Dienstag, 22. März 2011

Feng Shui im Büro - Veränderungen, die man sieht und spürt.



VORHER: Blick auf die Eingangstür - die Sekretärin saß mit dem Rücken zur Tür. Sie hatte weder eine feste Wand im Rücken noch die Tür oder den Eingang im Blick.
Die Farben im Büro waren stimmig, aber bildeten zu wenig Kontraste.

VORHER: Auch hier sieht man die beige Farbgebung, die sich so gar nicht von den vorhandenen Schreibtischen und Büromöbeln in hellgrau abheben wollte.

NACHHER
: Den Wänden wurden mit braun-beigen, abgestimmten Farbtönen und unaufdringlichem, gemalten Blüten Kontur verliehen.
Das ganze Büro strahlt jetzt eine Gesamtharmonie aus, die sich sehr positiv auf die Sekretärin auswirkt.
Durch eine Tür-Fenster-Linie kam es zudem zu einem erheblichem Qi-Mangel im Raum.




NACHHER:
Die Sekretärin ist richtig positioniert, hat sowohl Empfang, als auch die Eingangstür im Blick und blickt jetzt in eine für sie stärkende Richtung. Ausblick - Weitblick - Überblick
Durch den kräftigen rotbraunen Farbton wird sie zusätzlich gestärkt. Zudem wird damit der Bereich Coaches/Mentoren, der als Fehlbereich in Erscheinung trat, mit ausgeglichen.
Die Fensterfront hinter ihr wird in Kürze mit einem Schiebevorhang geschlossen werden. Das Schreibtischeck wird noch entschärft.

Dienstag, 8. März 2011

Feng Shui im Olympiastadion und im Business Hotel

Da sage noch einer, Feng Shui sei nur was für Spinner!

Bild: Glöckner Architekten

Thomas Glöckner zum Beispiel. Der Nürnberger Architekt bewarb sich um den Bau des "National Indoor Stadium" von Peking anlässlich der olympischen Spiele in. Im Gegensatz zu seinen 800 Mitbewerbern, darunter einigen der größten Architekturbüros der Welt, bezog er in sein Konzept auch die uralten Regeln des Feng Shui ein. Glöckner gewann. Als Olympiaarchitekt spielt der Mittelständler nun im Konzert der ganz Großen mit.
Originaltext Webseite http://www.gloeckner.de/: "Bei Materialwahl und Ausrichtung wurde der Tradition Chinas für tiefe Symbolik, der Naturverbundenheit des Landes und der Hierarchie der Himmelsrichtungen des asiatischen Kulturkreises besonders sorgfältig Rechnung getragen."

Oder Marc Sielhöfer - Der Direktor des einzigen Feng Shui Business-Hotels der Welt
Er freut sich täglich über die positive Resonanz seiner Kunden. „Ich habe noch nie so gut geschlafen“ heißt es im Gästebuch, oder „So wohl habe ich mich in einem Hotel selten gefühlt“. Das Corbin-Hotel in Freising rund 35 Kilometer nördlich von München wurde bis ins kleinste Detail nach den Regeln des weltweit anerkannten Feng-Shui-Experten Yes T.Y. Lim erbaut.

Das hat auch die Jury der Hospitality Sales & Marketing Association Deutschland anerkannt und die mit 46 Zimmern vergleichsweise kleine Herberge mit dem „SAM“ ausgezeichnet, einem renommierten Marketingpreis.
Hervorgehoben wurde unter anderem, dass auf pseudo-asiatisches Dekor verzichtet und der Schwerpunkt dafür auf die entscheidenden Pluspunkte von Feng Shui gelegt wurde. So sind alle Ecken im Haus abgerundet, die Bettmaterialien bestehen aus selbst kreierten Buchenholzfasern und ein möglicher Elektrosmog kann in den Zimmern individuell per Netzfreischaltung ausgeschlossen werden. „Wir verkaufen nicht nur Übernachtungen, wir verkaufen spürbar guten Schlaf“, meint Sielhöfer.

Das macht sich bezahlt: Im ersten Betriebsjahr wies das Corbin Hotel eine vierzigprozentige Belegung auf, 2005 war die Kapazität bereits zu 60 Prozent ausgelastet. Spitzenplätze in den Gästebewertungen der größten Internet-Buchungsportale sowie Ehrungen wie die Nennung unter den 112 schönsten und sinnlichsten Plätzen in Deutschland Magazin "Emotion" Ausgabe 3/2008 sprechen eine deutliche Sprache. 2009 wurde das Corbin von trivago zur Nr. 1 in der Kategorie "Top Hotels Freising" gewählt.

Bleibt das Problem der Scharlatanerie, etwa in der esoterischen Ratgeber-Literatur.
Pamela Jentner, Feng-Shui-Beraterin im Bauzentrum Poing bei München, nennt das Phänomen „Feng Shui light“: „Selbstverständlich wird es nicht schaden, irgendwo ein Windspiel aufzuhängen oder die Couch zwei Meter nach rechts zu rücken“, sagt sie. „Aber helfen wird es kaum.“ Wer seine Wohnung wirklich nutzbringend verändern möchte oder einen Hausbau nach Feng Shui Regeln plane, komme um eine umfassende Beratung nicht herum. Bei der Auswahl des Beraters sei dessen Ausbildung ebenso wichtig wie die Berufserfahrung sowie Zeugnisse und Zertifikate.

Feng Shui ist eben nicht die Glöckchen- und Deko-Philosophie,die in Deutschland so weit verbreitet ist: "Ich fand diese Dinge schon immer sehr pragmatisch" sagt Olympiaarchitekt Glöckner. "Diesen Pragmatismus entdeckt man kaum, wenn man sich die esoterischen Feng-Shui-Veröffentlichungen in den Buchläden durchliest. Die chinesische Feng-Shui-Lehre beschreibt sehr einfache Grundsätze, warum und wie sich Menschen in gebauter Umgebung wohl fühlen. Dafür werden in China eben sehr blumige Formulierungen verwendet."

Quelle: schlafen-aktuell.de

Samstag, 5. März 2011

Feng Shui und Vital Energie im Berghotel Mattlihüs - dem ersten HOLZ100-Hotel Deutschlands in Oberjoch


Der nach Feng Shui und Baubiologie ausgerichtete Vitalbereich im Berghotel Mattlihüs in Oberjoch ist zum Erholen, Entspannen und Verwöhnen geschaffen.
Vital Energie bedeutet im Mattlihüs die Balance zwischen Körper und Seele, zwischen Alltag und Lebenszielen zu erhalten oder wiederherzustellen.

Dies beinhaltet klassische Wellnessanwendungen mit hochwertigen Kräutern und Pflanzen, Düften und Wirkstoffen. Aber auch Personal Life Coaching um die Dinge des Alltags zu optimieren und Lebensziele neu auszurichten.


Die Zimmer im Neubau HOLZ100 sind aus mondgeschlagenenem Vollholz gebaut, baubiologisch, allergiefrei, erdstrahlenabgeschirmt und elektrosmogreduziert.
Der gesamte Neubau HOLZ100 ist nach geomantischen und Feng Shui Gesichtspunkten erbaut.

Verantwortlich hierfür zeigt sich der bekannte Architekt H.P. Meyer http://www.vitalarchitektur.de/, der die Symbiose von Geomantie (Energie des Ortes), Feng-Shui (Energie der Formen und Ausrichtung der Gebäude) und zeitgemäßer Architektur selbst auf 3 Säulen stellt:

1. Säule - Vitalenergetisch wirksame „Orts-Energie“Die Qualität des Ortes, an welchem ein Gebäude steht, bestimmt die Qualität dieser Orts-Energie. Dazu zählen die Ausrichtung, in welche Himmelsrichtung ein Gebäude ausgerichtet ist, wo bestimmte Nutzungsbereiche platziert sind und wie das Gebäude in die Umgebung eingebettet ist.

2. Säule - Vitalenergetisch wirksame „Bauformen“Sowohl die Erkenntnisse der alten Baumeister, (z.B. die „heilige Geometrie“, der „Goldene Schnitt“) als auch die der Bionik, (Technik nimmt Natur als Vorbild) werden bei der Erschaffung der „Ideal-Energie“ des Baukörpers berücksichtigt.

3. Säule - Vitalenergetisch wirksame „Raum-Qualitäten“Sauerstoff, Luft und Wasser sind die wesentlichen Bausteine, welche die Raum-Energie entscheidend beeinflussen.
Ich werde mir das Hotel demnächst an einem Wochenende anschauen und den wunderschönen Wellnessbereich von Herzen genießen.
Mehr Infos unter: http://www.mattlihaus.de/

Freitag, 4. März 2011

Feng Shui - das Holzelement ganz groß und anders...Wonderwall® – Der vertikale Garten von Creaplant.


Jede Pflanzenwand ein Unikat.

Wonderwall® ist eine lebende Wand aus tropischen Pflanzen - eine eindrucksvolle Spezialität von Creaplant. Die vertikale Innenbegrünung bietet eine spektakuläre architektonische Alternative zu herkömmlichen Kletterpflanzen. Der Kunde hat die Möglichkeit, aus über 60 verschiedenen tropischen Gewächsen «seine» Pflanzenwand kreieren zu lassen. Jede Wonderwall® ist deshalb ein Unikat.


Solide und positiv fürs Raumklima.

Der technische Aufbau der Wonderwall besteht aus einem Metallrahmen und einer mehrlagigen Vegetationsschicht. Die Installation gibt den Pflanzen Halt und die Möglichkeit zum Anwachsen. Eine automatische Bewässerungsanlage versorgt den Wonderwall® mit Feuchtigkeit und Nährstoffen. Die vertikale Raumbegrünung ist Platz sparend und entfaltet eine schalldämpfende Wirkung. Die Raumnutzer profitieren von einem verbesserten Raumklima dank der höheren Luftfeuchtigkeit.


Exklusiver Schweizer Vertrieb mit Langzeitgarantie.

Creaplant ist der exklusive Schweizer Vertriebspartner des Wonderwall®. Entwickelt und patentiert wurde das System durch die renomierte holländische Firma Copijn. Nach der Ausführung übernimmt Creaplant den Unterhalt und eine Langzeitgarantie für das Gedeihen der Pflanzen und für die Funktion der gesamten vertikalen Gartenanlage.

Holzelement im Feng Shui als absoluter Eyecatcher.

Ich habe die Wonderwall® 2010 bei einer meiner Kunden bereits eingesetzt. Die Wand unterstützt den Bereich Ruhm und Ansehen. Die Pflanzen wachsen und gedeihen, das es eine Freude ist und das Raumklima hat sich entscheidend verbessert. Zudem ist der "vertikale Garten" in dem Foyer der Eyecatcher.

Mehr Infos unter Creaplant AG, CH -Gerlafingen http://www.creaplant.ch

Donnerstag, 24. Februar 2011

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - Feng Shui im Büro

In einer Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wird explizit auf Feng Shui im Büro verwiesen und das sehr positiv!!!

Bitte lesen Sie in der Broschüre ab Seite 29

http://www.apprico.de/pdf/fengshui_im_buero.pdf

Dienstag, 22. Februar 2011

STAND BY - Wo Ruhe und Kraft zusammentreffen, entsteht Präsenz

Wer den Raum als Ganzes gestaltet, für den zählt die Ästhetik des Ganzen. Jedes Objekt , das er in den Raum hinzufügt, muss der Gesamtidee dienen. Für Menschen, die Räume ganzheitlich gestalten, hat die Firma BLUE OBJECT das Präsentationspool STAND BY entwickelt.


Wo Ruhe und Kraft zusammentreffen, entsteht Präsenz.



STAND BY wall
Wandsegel für Präsentationen.
Passend zum Raumsegel gibt es das Wandsegel als dauerhaftes Tool in hochwertigen Verkaufsräumen, im Foyer, in Fluren von Unternehmen.
Energien lenken, Räume strukturieren
in langen, kargen Fluren eilt der Blick oft weit voraus. Die Energie fließt zu schnell, es entsteht ein Gefühl des Unwohlseins, vielleicht des Nicht-Willkommen-Seins.In solchen Fluren helfen opische Ruhezonen wie eine Bank, eine Pflanze oder ein Wandsegel. Denn das Segel unterbricht die lange Flucht, indem es kleine Oasen der Information schafft. Ein Vorteil ist dabei das starke Hochformat, das den Augen einen kräftigen Haltepunkt bietet, wenn es in einen längeren Flur schaut.

"Alle Dinge müssen so einfach wie möglich sein. Aber nicht einfacher."
Albert Einstein

STAND BY discretion.
Eine tolle Möglichkeit als Sicht- und Sonnenschutz im Businessbereich.
STAND BY strukturiert Räume. In erster Linie im Bereich der Information, aber auch der Diskretion. So können zwei, drei Raumsegel eine Sitzgruppe im Foyer symbolisch abteilen und den dort Sitzenden ein Gefühl des Schutzes geben. Noch dazu verbreiten die Segel eine schöne Stimmung und lassen die Motive im Gegenlicht leuchten.
Ich habe es bei meinen Kunden bereits eingesetzt - SUPER!!!

Samstag, 19. Februar 2011

Das 5. Internationale Symposium zum Thema KanYu (Feng Shui) und Architektur in Berlin

Vom 9. bis 11. November 2010 fand an der Humboldt Universität Berlin das 5. Internationale Symposium zum Thema KanYu (Feng Shui) und Architektur statt. Teilnehmer und Organisatoren werten die Veranstaltung als Erfolg und waren sich einig darin, dass KanYu neue Perspektiven für die moderne Architekturplanung und nachhaltiges Bauen eröffnet.

Gastgeber war das Seminar für Sinologie an der Humboldt Universität Berlin unter der Leitung von Prof. F. C. Reiter. Gefördert wurde das Symposium durch die Gerda Henkel Stiftung.

15 Experten ihres Faches aus neun Ländern, darunter Spezialisten für Architektur-, Stadtplanung, Sinologie, Soziologie und natürlich KanYu (= der alt-chinesische Begriff für Feng Shui) trafen sich zu einem Erfahrungsaustausch, bei dem es insbesondere um die Perspektiven und Möglichkeiten der klassisch-chinesischen Sicht- und Herangehensweise an das Planen und Bauen im 21. Jahrhundert ging. Wörtlich heißt es einleitend in einer versteckten Presseankündigung: “Feng Shui; Architektur Planen und Bauen im Einklang mit den Gegebenheiten des Ortes, den Tendenzen der Zeit.”

Die Eröffnungsrede hielt Prof. F. C. Reiter selbst und ging darin auf den Einfluss von KanYu Prinzipien in der Architekturlandschaft Berlins ein. Dabei verteilte er offenbar deutliche Spitzen an die Verantwortlichen Stadtplaner der neuen Mitte Berlins, denn im Blog von Howard Choy ist zu lesen: “Prof. Dr. Florian C Reiter (…) came to the conclusion that if Fengshui were involved, then there would be less eye-sores, such as the Sony Centre.” Wenn Feng Shui also bei der Stadtplanung berücksichtigt worden wäre, dann hätte man auch weniger Augenschmerzen, wie beispielsweise bei der Betrachtung des Sony Centers.

Prof. Ole Bruun aus Dänemark wies in seinem Vortrag darauf hin, dass die zunehmende Popularität von Feng Shui in der westlichen Welt zum Teil auf der Suche vieler Menschen nach neuen Werten und einer neuen Spiritualität beruht. Durch die Globalisierung der Feng Shui Lehre könne es dazu kommen, dass KanYu wieder zu einer lebendigen Tradition wird. Bruun spielte auch auf den “Pizza-Effekt” an. Gemeint sind damit kulturelle Rezeptions- und Austauschprozesse, die möglicherweise zu einer Modifizierung der traditionellen Lehre führen werden. Wer sich mit Feng Shui hierzulande intensiver auseinandersetzt, weiß, dass diese Prozess längst im Gange sind.


Das Sony Center in Berlins neuer Mitte: Feng Shui sieht anders aus
(Foto: Grégoire)

Prof. Wang Yude von der “Central China Normal University” sprach sich für eine Verbesserung der Feng Shui Ausbildung aus: “But we must study Kanyu Fengshui more seriously and get rid of the less useful and retain the more constructive components for modern applications”. Yudes Institut gilt als eines der renommiertesten Forschungszentren für Mystik- und Kulturgeschichte in China. Am Beispiel eines Stadtplanungs-Projektes in Taizhou (die Stadt, in der das erste Feng Shui Museum Chinas eröffnet wurde) demonstriert Prof. Wang Yude, wie eine Umsetzung und Anpassung an veränderte Lebensweisen und sozio-kulturelle Gegebenheiten aussehen könnte.

Auch Dr. Michael Paton, Dozent an der Sydney University, sprach sich für eine qualitative Verbesserung der Lehre aus. Es müsse ein Grundlagenstudium der chinesischen Kultur und Geschichte in universitärem Rahmen eingeführt werden, um die Essenz von KanYu herauszustellen und für die praktische Anwendung aufzuarbeiten. Laut Prof. Wei Dong geht der aktuelle Trend in China bereits dahin, Feng Shui/ KanYu aus kulturell architektonischer Sicht zu studieren und ganz praktisch im Sinne einer umweltbewussten und nachhaltigen Gestaltung in Planungsprojekte zu integrieren:

“The trend in China now is to study Feng Shui from an architectural and cultural point of view, less emphasis is placing on the esoteric side of Feng Shui and more on the practical side of how it can improve China’s environment and showcase Chinese culture”. (Quelle: howardchoy.wordpress.com)

Neue Horizonte für die moderne ArchitekturAm Ende des dreitägigen Symposiums waren sich Veranstalter und die Referenten einig: KanYu kann als spezifisches Werkzeug und Methodik einen wertvollen Beitrag zur Architekturplanung und –gestaltung leisten. Feng Shui eröffnet aus einer umfassenden Sichtweise heraus neue Perspektiven in Bezug auf umweltbewusstes und nachhaltiges Planen und Bauen. Die Ästhetik des KanYu, welche die klassische chinesische Architektur mit ihrer “feinsinnigen, leicht schwingenden Atmosphäre” durchzieht, könnte auch in der modernen Architektur neue Horizonte eröffnen.

Und die allerbeste Nachricht folgt zum Schluss: Die fundierten Expertenvorträge sollen zusammengefasst und in einem Buch veröffentlicht werden.
Quelle: everyday-fengshui.de