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Freitag, 20. September 2013

Ein ganz normaler Tag im Leben einer Business-Feng Shui-Beraterin...

....so und ähnlich sieht er aus...
ich bin zwar viel unterwegs - aber abends auch total happy!
Weil ich mal wieder erleben durfte, wie sich meine Planungen und Optimierungsvorschläge nach Business-Feng-Shui-Kriterien entwickeln, wie es sich anfühlt...

Ein Firmengelände...
 

...das vorher so aussah...
Die neue Möbilierung ist da...



Ein Firmenflur bekommt den letzten Schliff... - die Fotogalerie - die die Wände schmücken soll, wird ausgemessen...



dieser Flur präsentierte sich vorher so...


und der Beratungsraum einer Apotheke... (noch nicht fertig :-) )

...der vorher nicht vorhanden war...

zudem noch eine total schöne Bewertung beim Feng Shui-Beraterkatalog:
Bei der Recherche über das Thema Feng shui im Business bin ich auf Heike Schauz gestoßen.

Ich habe ihr Buch "Goldmünzen wirken selten allein" gelesen und war von der ersten Zeile an gefesselt. Spritzig, sachlich, fachlich und mit einer Beilage von Humor&viel Realität ergibt eine lesenswerte und zu empfehlende Lektüre für jeden, der ein start-up wagt. Dieses Buch kann man übrigens mehrfach lesen und immer was neues für sich und sein Business entdecken. 

Anschließend habe ich das große Glück gehabt sie live zu erleben:
Was sie auf jeden Fall ausmacht ist, dass sie ihre Arbeit neben ihrer breiten und fachlichen Kompetenz mit viel Herz und Seele durchführt! Sie sieht nicht nur mit den Augen, sondern und vor allem mit dem Herzen!!!...
hier der ganze Text: http://www.feng-shui-katalog.de/berater/apprico-hs-consulting.html

Tage wie dieser sind immer besonders! Danke dafür!

Dienstag, 16. Juli 2013

Mit Kunden in Graubünden - dem geheimnisvollen Verde Andeer auf der Spur...

... vergangenen Sonntag und Montag hatte ich einen - etwas anderen - Kundentermin.
Zur Erweiterung eines Firmengartens und der Neugestaltung eines Kreisels sind besondere Steine notwendig, die schon im bestehenden Teil zur Ausführung gekommen sind.

Und diese Steine gibt es nur in Andeer.
 In diesem Ort mit seinen ca. 650 Einwohnern scheint die Zeit stehengeblieben zu sein.  




Verde Andeer oder auch Andeerer Granit wird hier am Rande des Dorfes von zwei Betrieben abgebaut und verarbeitet. Über Wikipedia kann man mehr über diesen besonderen Granit erfahren, dessen typischer grüner Farbton nahezu konkurrenzlos unter Natursteinen ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Andeer. 

Die Fotos zeigen den Steinbruch der Firma Toscano.

Das traumhafte Wetter tat ein übriges um sich - umgeben von italienischer und rätoramisch sprechenden, herzlichen Menschen - wie im Urlaub zu fühlen.



Vor Ort beim Kunden eingesetzt, sieht das denn in etwa so aus:


Für diesen Garten haben wir 2011 übrigens einen Preis für beispielhaftes Bauen erhalten: http://businessfengshui.blogspot.de/2012/02/die-garten-der-altatec-gmbh-erhalten.html

Dienstag, 7. Februar 2012

Region baut auf gute Architektur - Artikel in der Pforzheimer Zeitung am 03.02.2012

Preis für „Beispielhaftes Bauen“ in Pforzheim und dem Enzkreis vergeben.
20 vorbildliche Gebäude werden im Landratsamt ausgestellt.

Beispielhaftes geleistet: 20 Architekten wurden für „Beispielhaftes Bauen“ in Pforzheim und dem Enzkreis ausgezeichnet. Landrat Karl Röckinger (hellbraunes Jacket) hatte die Schirmherrschaft für den Wettbewerb der Architekturkammer Baden-Württemberg übernommen @Pforzheimer Zeitung
Zeige mir, wie Du baust und ich sage Dir, wer Du bist.“ – dieses Zitat von Christian Morgenstern aus dem 19.Jahrhundert griff Karl Röckinger bei der Preisverleihung des Architekturwettbewerbs „Beispielhaftes Bauen Enzkreis und Stadt Pforzheim 2004 bis 2011“ auf. Der Landrat war Schirmherr des von der Architekturkammer Baden-Württemberg ausgerufenen Wettbewerbes. 80 Architekten waren dem Aufruf „Zeige mir, wie Du baust“ gefolgt.
Nun zeichnete die Architektin und Jury-Vorsitzende Wallie Heinisch aus Stuttgart in der „Alten Schmiede“ in Pforzheim Bauherren und Architekten aus, die mit ihren gutgestalteten Bauwerken weitere Impulse für die positive Entwicklung der Baukultur im Landkreis geben.
Dabei gehe es nicht darum, möglichst spektakulär, innovativ und laut zu sein, erklärte Heinisch. Sondern darum, im Dialog zu stehen mit der Nachbarschaft. „Was nicht unbedingt harmonisieren heißen muss, sondern räumliche Entwicklungsziele aufgreifen und interpretieren.“
Insgesamt wurden von der Jury 20 Gebäude als beispielhaft gekürt – darunter Wohnhäuser, Mehrzweckhallen, Industriebauten und en Gartengelände. Neben Heinisch gehörten der Pforzheimer Bildhauer René Dantes, der Vizelandrat Wolfgang Herz, der Architekt Markus Müller aus Meckenbeuren, Matthias Schuster, Landesvorstand der Architektenkammer Baden-Württemberg , Architekt Fritz Wilhelm aus Lörrach und der geschäftsführende Verleger der „Pforzheimer Zeitung, Thomas Satinsky, der Jury an
Karl Röckinger nahm in seinem Grußwort die Bedeutung von gelungener Architektur im Landkreis und der Stadt Pforzheim auf. „Bauwerke sind keine Konsumartikel. Sie sind Zeugnisse der kulturellen Identität mindestens einer ganzen Generation, manchmal sogar einer ganzen Epoche“, erklärte er.
Autor: Bärbel Schierling Pforzheim/Enzkreis

Samstag, 4. Februar 2012

Die Gärten der Altatec GmbH erhalten einen Preis für beispielhaftes Bauen

Um das Bewusstsein für die Baukultur im Alltag zu schärfen, lobt die Architektenkammer Baden-Württemberg seit Jahren die Auszeichnungsverfahren "Beispielhaftes Bauen" aus. Ziel ist es, beispielhafte Architektur im konkreten Lebenszusammenhang aufzuspüren und Architekten und Bauherren für ihr gemeinsames Engagement auszuzeichnen.

Die Sieger des Architekturwettbewerbs "Beispielhaftes Bauen Enzkreis und Stadt Pforzheim 2004-2011" wurden am Donnerstagabend den 02. Februar 2012 in einer Feierstunde geehrt. Von 80 Einsendungen konnte die siebenköpfige Jury 20 Objekte prämieren - vom Wohnhaus, über die Mehrzweckhalle bis zum Industriebau.

An einem der ausgezeichneten Projekte war ich auch beteiligt: "Die Gärten der Altatec". Deshalb durfte ich auch mit zur Preisverleihung.


Begründung der Jury: Die Freiraumgestaltung des Unternehmens wird als integraler Bestandteil der Gesamtkonzeption verstanden und mit großen Ambitionen umgesetzt. Die Ausbildung der Retentionsbereiche und die ansprechende Gestaltung der Randbereiche stärken das Erscheinungsbild des Unternehmens und schaffen insbesondere eine Aufwertung des öffentlichen Raums. Wenngleich das gestalterische Repertoire der Themenflächen manieriert erscheint, ist die Gesamtkonzeption beispielhaft für einen engagierten Umgang mit der gebauten Umwelt und schafft einen Mehrwert für alle.

Hier gehts zur Gesamtansicht und der Objektbeschreibung:

http://www.akbw.de/architektur/beispielhaftes-bauen/praemierte-objekte/detailseite/objekt_datenbank/single/detail////die-grten-der-altatec-gmbh-1287.html



Die Gärten der Altatec

Die feierliche Übergabe der Preise fand in einem der prämierten Gebäude, dem Bürgerhaus "alte Schmiede" in Pforzheim statt. Eine tolle Atmosphäre. Die Ansprachen haben mir gut gefallen - vor allem der Spruch: "GUTE Architektur ist erstarrte MUSIK". Es wurde immer wieder darauf eingegangen, wie wichtig der umbaute RAUM für den Menschen ist, der darin lebt und arbeitet. Das hat mir an den meisten der ausgezeichneten Projekte auch gefallen.
Die Ausstellung ist noch 2 Wochen im Landratsamt Pforzheim zu besichtigen.


Bauherr: Jean-Marie Wyss, GF Produktion Altatec GmbH, Wimsheim (rechts im Bild)
Architekt: Dipl.Ing. Jörg Steinbrink, Steinbrink-Krumpe Architekten + Stadtplaner gbR, Stuttgart


Die Plakette


Bei der Preisübergabe: Jean Marie Wyss, Dipl. Ing. Jörg Steinbrink,
Landrat Karl Röckinger, Juryvorsitzende Wallie Heinisch