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Sonntag, 1. Dezember 2013

Ein ganzer Monat ohne Blogpost - das kommt selten vor...

...darüber ist es sogar Winter geworden...


....aber soviel wie in den letzten Wochen war schon lange nicht mehr los..

erst ein Computervirus, der für einige Aufregung sorgte, dann drei große neue Aufträge 
 HOTEL, EINZELHANDELSGESCHÄFT und PRAXIS - dazu etliche kleinere Geschichten  und dann noch die Vorbereitungen für die
Gesamtbauleitung eines größeren Projektes in der Schweiz und meinen Jahresurlaub.

Irgendwann habe ich mich dann entschlossen, meine Social-Media-Aktivitäten zurückzufahren, da
die oben genannten Tätigkeiten unbedingte Priorität hatten.

Zudem sind Blogbeiträge, genau wie das Teilen auf Facebook, Twitter und Co keine Einbahnstraße, denn ich brauche wieder Zeit um die eingehenden Kommentare zu beantworten. Etwas anderes finde ich unfair.

Schön fand ich die zahlreiche Nachfrage meiner Leserinnen und Leser, ob es mir denn gut ginge.
Ja, das tut es. DANKE!!!!

Nun bin ich noch eine Woche im Büro und dann erfüllt sich ein lang gehegter Traum.

Ich wünsche all meinen Leserinnen und Leser einen wunderschönen 1. Adventssonntag!

Mittwoch, 7. August 2013

Impressionen einer Zahnarztpraxis in Baden-Baden - nach Business-Feng Shui- Kriterien umgestaltet.

Da demnächst der Film mit Erklärung über diese Praxis fertiggestellt sein wird, möchte ich nur die Vorher-Nachher-Impressionen sprechen lassen...




























 Die etwas stümperhaften Vorher-Fotos habe ich selbst "verbrochen".
Die richtig tollen Nachher-Fotos sind von Michael Karl, 
links im Bild. Es ist nicht einfach die Wirkung im Foto spürbar werden zu lassen. Aber er hat es geschafft!
 Hier mehr Infos zu Michael: http://www.mkkd-online.de. 

Der Film wird produziert von Ralph Audörsch - rechts im Bild.
Mehr Infos unter: http://dubistdu.com


Lieben Dank Euch Beiden!!!!
(Auch Ralph und Michael habe ich ursprünglich einmal über Social Media kennengelernt! :-) )

Business-Feng Shui made by apprico -Project-Management made by apprico

Dienstag, 23. Juli 2013

Ein Mensch, der mich besonders berührt: Tina Gallinaro

Gerade eben habe ich ein schriftliches Interview ausgefüllt zurückgeschickt. 
Gestern unterhielt ich mich für ihre Masterarbeit mit einer netten jungen Frau über 
meine Social-Media-Aktivitäten.

Es ist "normal" geworden, sich in diesen Kanälen zu bewegen. Was mich besonders freut. Ich treffe dort Menschen, zu denen sich im Laufe der Zeit eine richtige Bindung aufbaut. 
So ähnlich wie mit Brieffreundschaften früher. 

Man kennt sich, liest interessiert mit, was die oder der andere schreibt - 
und teilt weiter, wenn die Geschichte oder der Rat teilenswert erscheint.

Eine Frau habe ich besonders ins Herz geschlossen. 
Ich kenne sie noch nicht persönlich- was sich aber hoffentlich bald ändern wird.

Tina Gallinaro wohnt in Schemmerhofen bei Biberach. Unsere Wege haben sich zuerst bei Facebook gekreuzt, zwischenzeitlich sind wir aber auch sonst überall "verbandelt".

Tina Gallinaro
So herzlich und offen wie auf dem Foto ist sie auch online
 und ihr Lachen am Telefon ist mitreißend.

Tina ist seit 2008 im Social Web unterwegs. Sie betreut mehrere Kunden und verhilft ihnen zu mehr Präsenz im Internet. Zielgerichtet und mit der jeweils passenden individuellen Strategie.



Auf ihrer sehr informativen Internetseite www.social-media-betreuung.de beschreibt sie ausführlich ihre Leistungen und gibt gut nachvollziehbare Tipps rund um das Thema Social Media.

Tina hat mir schon oft mit tollen Tipps weitergeholfen. Einfach so! Und wenn ich eine Frage hatte, wusste ich gleich an wen ich mich wenden konnte. Sie hilft gerne und schnell - weiß auch Rat, wenn es ihren Themenbereich nicht betrifft. Sie lebt Social Media. 

Danke Tina!!!! Es ist eine Freude Dich zu kennen. 

Freitag, 21. Juni 2013

...die Vorher - Nachher - Bilder finde ich so überzeugend...

... so und ähnlich beginnen die meisten Nachfragen nach meiner Beratungsleistung. Feng Shui ist nun einmal ein sehr visuelles Thema. Auch mich faszinieren Fotos und Bilder...

@Heike Schauz - Foto: Jennifer Reisner

Natürlich interessiert es mich dann immer, wo meine Kundinnen und Kunden diese dann gesehen haben...  Oft war es bei einem meiner Vorträge, aber zwischenzeitlich auch immer öfter im "Netz". Natürlich auf der Homepage und meinen Blogs - aber auch bei Facebook, Google +, Pinterest und you tube.

Oft entsteht der erste Kontakt auch über die guten und zahlreichen Bewertungen beim Feng-Shui-Beraterkatalog. Zwischenzeitlich kommen über 50% meiner Aufträge so zustande.

..und wenn man dann in den verschiedenen "Kanälen" auch regelmäßig aktiv ist, dann werden auch andere Aktive auf einen aufmerksam...

Einer davon ist Dr. Nils Lange, der das Thema Social Media Marketing auf einem eigenen You-Tube-Kanal aus verschiedenen Gesichtspunkten beleuchtet. Jeder, der im Netz aktiv ist, hat normalerweise eine bestimmte Absicht, die sich damit verbindet und deshalb entwickelt sich jedes Interview anders - sie werden via Hangout aufgezeichnet.

Ich fand es toll, dass auch ich etwas zum meinem Thema erzählen durfte. Es war ein sehr gute Eigenreflexion und hat Spaß gemacht. Herzlichen Dank noch einmal Herr Dr. Lange.

Hier ist es:
Heike Schauz über 30 Minuten zum Thema: "Erfolgreiches Social-Media-Marketing im B-to-B-Bereich"


Dienstag, 28. Mai 2013

Ein klares "Nein" zu gekauften Fans

Da einer meiner Handwerk 2.0-Partner Matthias Schultze (Inhaber Maler Heyse-Isernhagen) die Problematik des Fankaufs so wunderbar zusammengetragen hat, möchte ich diesen Aufruf gerne auch hier veröffentlichen. 


Verlockende Angebote, Fankauf zum Spottpreis, 100, 500, 1´000, sogar 10´000 Fans für Ihre Social-Media-Bühne! Bravo – Ihr Erfolg ist in kürzester Zeit somit
garantiert ruiniert. Wer Fans kauft, gekaufte Fans in Umlauf bringt oder versucht damit erfolgreich zu sein, verliert auf ganzer Linie. Wir sagen NEIN zum Fankauf. Tun Sie es auch?
100% echte Fans - Aktion gegen Fankauf

Kaufen Sie niemals Fans, um in der Social-Media-Welt erfolgreich zu sein – Der Schuss geht voll nach hinten los


Ein durchaus heißes Thema, dem wir uns heute als Handwerk2.0-Gruppe geschlossen gegenüber stellen. Weil wir alle strikt gegen den Kauf von Fans sind haben wir uns entschlossen, darüber immer wieder zu schreiben und aufzuklären. Eigens dafür haben wir das Siegel entworfen. Wie lange es dauert, eine entsprechende Fangemeinde in den neuen Medien aufzubauen, können wir Ihnen sagen. Monate und Jahre gehen ins Land, bis sich der gewünschte Erfolg einstellt. Aber, es lohnt sich.

Das sagen erfolgreiche Handwerkerinnen und Handwerker aus dem Web2.0 zum Thema Fankauf:

Volker Geyer, Malermeister aus Wiesbaden “Blog Malerische Wohnideen”
Volker Geyer Malermeister Aperto ? Handwerk & Wohnen Ltd., 65197 Wiesbaden, 29.02.2012 Foto:Tim WegnerViele Firmen kaufen sogenannte „Likes“, um ihre Firmen und Produkte interessanter wirken zu lassen, um wichtiger und glaubwürdiger zu erscheinen. Selbst BILD.de hat’s schon mal zum Titelthema gemacht: Dschungelcamp Georgina ist aufgeflogen: Sie hat angeblich etwa 70.000 Facebook Fans gekauft, um berühmt und interessant zu erscheinen. Werbe-Experten sagen, es sei gang und gäbe, sich Fans zu kaufen um eine gewisse Aufmerksamkeit zu erzielen, sich einen höheren Marktwert zu erkaufen. Demnach sind es oft keine echten „Gefällt mir“-Angaben, die auf Facebookseiten großes Interesse erscheinen lassen. Viele Facebook-Fans zu haben, bedeutet beliebt zu sein, gefragt zu sein, im Trend zu liegen. Dieses Image ist natürlich für alle Firmen, Promis, Parteien u. a. enorm wichtig und entscheidend. Manche können deswegen der Versuchung nicht widerstehen, Fans zu kaufen und damit die Nutzer und den Markt zu blenden, zu betrügen. Zum Glück lassen sich die Nutzer damit nicht mehr an der Nase herum führen. Fan-Betrüger werden mittlerweile ziemlich schnell enttarnt, selbst in der Handwerksbranche gibt es Beispiele. Ich bin mir sicher, dieses „gang und gäbe“ des Fan Kaufs, wie es Werbe-Experten ausdrücken, wird mehr und mehr zurückgehen. Der Image-Schaden bei Enttarnung ist weitaus größer, als es irgendein möglicher Imagegewinn sein kann. Ist der Fan Kauf legal? Für Firmen und Stars ist das eine Grauzone, denn: „Irreführende Werbung“ ist in Deutschland verboten (§5UWG). Und durch manipulierte Fan-Zahlen werden die Verbraucher klar getäuscht  (www.malerische-wohnideen.de/blog).

Heike Schauz, Business-Feng Shui Expertin, Baden-Baden. Blog „apprico“
Heike Schauz - Business Feng ShuiEs ist ein mühsamer Weg, den man beschreitet, wenn man sich in den Social-Media-Kanälen bewegt und es ist wie im richtigen Leben. Am Anfang tappt man noch unsicher – man lernt – man lernt dazu…beginnt zu schreiben und von sich und seiner Arbeit zu erzählen. Man wird sicherer, die Menschen werden aufmerksam – und wenn es interessant und wahr ist, was man von sich selbst erzählt, dann will der Leser, die Leserin mehr lesen.
Teilen, Kommentieren, Weitergeben, Mitfühlen, Danken und Bitten – all das und noch viel mehr macht Social Media aus. Ich war bestürzt als ich gesehen habe, dass es möglich ist Fans zu kaufen und Bewertungen zu manipulieren. Das mache ich nicht und das möchte ich nicht.  Mir geht Qualität vor Quantität und deshalb sage ich: „Nein zum Fankauf!“ (www.appricohs.blogspot.de)

Jens Heim, Tiefbauunternehmer aus Tuttlingen. Blog „Teeren und Federn“
Fans und Likes kaufen – was soll das bringen? Wer auf Facebook aktiv ist, weiss: Gehalt oder neudeutsch auch Content ist alles! Durch interessante, lustige oder auch mal nachdenkliche Posts bringt man Fans und Noch-nicht-Fans zur Interaktion – Gefällt mir, Teilen, Kommentieren. Darum geht es bei Social Media: Aktion und Reaktion. Nicht Monologe. Freunde kann man sich nicht kaufen. Nicht im „echten Leben“ und nicht auf Facebook. Freundschaft ist ein wertvolles Gut.
Auch auf Facebook sollte man damit nicht achtlos umgehen und die anderen User herabwürdigen durch gekaufte Fans – 1000 Stück für 19 Euro. Ein Fan, der aus Überzeugung „Gefällt mir“ geklickt hat, teilt auch mal, ist Mulitplikator, hilft Ihnen, Ihr Angebot noch besser zu machen, neue Kunden zu erreichen oder einfach Spaß daran zu haben. Ein gekaufter Fan? Tut nichts, reagiert nicht, teilt nicht, kommentiert nicht. Also sinnlos. Geldverschwendung. Daher verzichten wir auf den Kauf von Fans und raten allen SeitenbetreiberInnen dazu, dies ebenso zu tun. In unseren Augen ist das Betrug, wenn auch nicht rechtlich, dann zumindest moralisch (www.blog.heim-tuttlingen.de).

Heike Eberle, Bauunternehmerin aus Landau. „Service-Blog“
Fankauf – nein danke! Nicht mit mir. Fankauf ist Trojanermarketing, Manipulation und Vortäuschung falscher Tatsachen.  Das lehne ich ab, alleine schon von meinen Grundwerten, die ehrlich, solide und bodenständig sind. Ein Fan kommt alleine und wird nicht fremdgesteuert ober angetrieben, gar zu etwas überzeugt, wovon er im tiefen Herzen gar nicht überzeugt ist. Ein Fan handelt aus freien Stücken, weil er ein Unternehmen „liebt“. Vergleichen können Sie das mit den unzähligen FCK-Fans, die derzeit hinter ihrem Verein stehen und alles dran setzen, dass der FCK wieder zurück in die 1.Liga kommt. Das Relegationsspiel wollten über 300.000 Fans live sehen. 3 Tage lang war die FCK-Hotline ständig besetzt. So etwas nenne ich Fan. Ein Fan, der auf Gedeih und Verderb seinen Verein unterstützt, mehr als nötig tut, sich bewegt und vor allem eines hat: Herzblut. Mal ganz ehrlich: Was wollen Sie mit Kunden, die leidenschaftslos ein Like setzen. Ohne Herzblut quasi. Mit diesen Kunden können Sie überhaupt nichts anfangen. Sie sind blutleer und bewirken nichts. Gar nichts. Leider führt der Fankauf zu einer starken Wettbewerbsverzerrung, weil dem bloßen Augen nicht sichtbar wird, wie viele „echte“ Fans und wie viele „unechte“ Fans hinter einer nackten Zahl stecken. Aber genau dafür setzen wir uns, die Handwerker 2.0 ein, wir wollen nur wahre Fans.  Fans, die hinter uns stehen, die sich für uns einsetzen, wenn es eng wird und die für uns brennen! Und für solche Fans leben und schreiben wir gerne! (www.eberlebau-landau.de/serviceblog)

Werner Deck, Malerunternehmer aus Karlsruhe. „Blog malerdeck“
Viele Angebote gibt es im Netz, sich Fans für Facebook zu kaufen. Was soll das denn? Nur um mit hohen Fanzahlen glänzen zu können, wird hier etwas vorgegaukelt, ich sage: Betrogen. Lachhaft ist es geradezu, wenn man sich auf diversen Facebookseiten die Herkunft der Fans anschaut. Bei z.B. einem kleinen deutschen Handwerksunternehmen, kommen die weit über 1.000 Fans aus Indien, Bangladesch, Pakistan, Ceylon etc. Betrug, nenne ich so etwas. Für mich ist das vergleichbar, mit z.B. getürkten/gekauftenReferenzen für den eigenen Betrieb. Auch das ist Betrug am interessierten (Kunden) Leser der Internetseite. Sieht man sich zusätzlich noch an, wieviele Facebookfans über das Unternehmen “reden”, ist der Fankauf sofort zu durchschauen. Gekaufte Fans aus Dritteweltländern, beteiligen sich natürlich nicht an irgendeiner Kommunikation. Deshalb ist bei diesen Unternehmen die “darüber reden”-Quote sehr gering. Der Kunde wird ganz einfach hinters Licht geführt. Es wird glauben gemacht, dass sich viele Menschen für einen Betrieb interessieren, obwohl in Wirklichkeit kein Hahn danach kräht! deshalb bin ich ganz entschieden gegen gekaufte Fans  (www.malerdeck.de/blog).

Ludger Freese, Fleischermeister aus Visbeck. Blog „Essen kommen!“
Die dicke Armbanduhr am Handgelenk, die Sportwagen vor der Tür, die Golfschläger sichtbar platzieren und vom letzten Urlaub kräftig prallen…mal so richtig die den dicken Max raushängen lassen. Dazu beim Thekengespräch ganz locker über einige tausend Facebookfans sprechen – solche Typen fallen immer wieder negativ auf. Meistens ist es nur billige Fassade und man „mogelt“ sich so durchs Leben! Man möchte voll am Zeitgeist der Gesellschaft sein. Letztendlich ist des nur Annerkennung, die man sich wünscht.
Wie stark muss dieses Bedürfnis sein, wenn man sich Facebookfans kaufen muss, um hier Größe zu zeigen? Wie naiv muss man sein, um mit gekauften „Fans“ seine Beliebtheit zu dokumentieren. Das ist eine Art „Facebook-Prostitution“ – sich Zuneigung erkaufen. Darum sage ich: „Nein zum Fankauf!“ Bleibt Euch selber treu! (www.blog.fleischerei-freese.de)

Matthias Schultze, Malermeister aus Isernhagen. „Heyse – Das Blog“
Matthias Schultze - Bloggender Malermeister

Sicherlich ist es ermüdend, wenn die eigene Fangemeinde nur schleppend anwächst, will man doch schnell zum Erfolg. Es ist ein gefährliches Spiel, sich Aufgrund der Ungeduld für
viel Geld mittlerweile billiges Geld falsche Fans zu kaufen. Das ist schlichtweg Manipulation und kann Ihr Unternehmen in eine wirtschaftliche Schieflage transportieren. Kurzfristig viele Fans zu haben, die nicht auf reale Kommunikationen zurückzuführen sind,  wird langfristig ein Negativimage produzieren, dessen Konsequenz Sie heute noch nicht abwägen können. Was soll es Ihnen bringen, wenn Sie viele Fans haben, aber Niemand über Sie spricht?? Nichts, Null-Komma-Nichts um genau zu sein. 4 kleine Basics für langfristigen Erfolg: 1.) Authentizität –> Die Echtheit Ihrer Person und Artikel 2.) Qualität –> DerMehrwert Ihrer Artikel 3.) Geduld und Ausdauer –> In der Ruhe liegt die Kraft 4.) Klasse statt Masse –> Weniger ist mehr. (www. blog.maler-heyse.de)

Auf die Ehrlichkeit in den Social-Media-Kanälen!

Herzliche Grüße
Ihre Heike Schauz und alle Handwerk2.0er

Montag, 8. April 2013

Warum ich PINTEREST so mag...

...wer mich kennt, weiß das ich mich im Laufe der Zeit mit Social Media immer mehr vertraut gemacht habe. Heute gehören Xing, Twitter, Facebook, google+  und Co. fast zu meinem täglichen Brot. Meine Marketingmassnahmen sind zwischenzeitlich gezielt auf diese Portale ausgerichtet und die Hälfte meiner Kunden kommen über meine Social Media-Aktivitäten.

Das soziale Netzwerk PINTEREST habe ich letztes Jahr entdeckt. Hier werden Bilder mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände geheftet und geteilt. (repinn). Man kann die Fotos kommentieren und natürlich ein "Gefällt mir" klicken.

Der Name Pinterest ist aus den zwei Wörtern pin (anheften) und interest (Interesse) zusammengesetzt. Auch Videos können dort hinterlegt werden.

So sieht zum Beispiel mein Profil aus: Ein paar meiner "Boards" sind auf dem Screenshot auch abgebildet.



Ich liebe Fotos! Mir dient diese Plattform, die sehr leicht zu bedienen ist, als Inspiration und auch mal als Ideengeber. Außerdem kann ich meine eigenen Objekte und meine Arbeit vorstellen. Und - ein Bild sagt eben mehr als 1000 Worte! :-)

Was bringt´s werden sicher manche fragen. So viel und so wenig wie alle Social-Media-Aktivitäten. Es macht Spaß, die eigene Arbeit wird bekannt, der erste Auftrag für eine Business-Feng-Shui-Beratung kam übrigens auch schon über dieses Netzwerk.
Achtung: Es hat leichten Sucht-Charakter. Man kann sich in den Fotos auch zeitlich verlieren. :-)

Montag, 18. Februar 2013

Best Practice: Business Feng Shui per Social Media

Als mich Ralf Heinrich, der mit seinem Kreativbüro, einer erfolgreichen Agentur für Marketing und Kommunikation in Bühl fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag auf seinem Blog zu schreiben, sagte ich gerne ja. Thema: "Im Sinne eines Best-Practice-Beispiels einen Erfahrungsbericht über meinen Umgang mit Social Media" Hier das Ergebnis: 

Heike Schauz
       

Ich heiße Heike Schauz und wohne seit 2007 in Baden-Baden. Als ich hierher zog, kannte ich keine Menschenseele. Das einzige, was ich aus XING, meinem damals einzigen Netzwerk wusste, war, dass es eine Gruppe „Baden-Baden“ gibt. Zu einem dieser Treffen habe ich mich dann angemeldet. Das war mein erstes „Unterleutegehen“.

Schon nach kurzer Zeit hatte sich daraus ein wunderbares Netz gewoben, das sowohl beruflich als auch privat bis heute mein Leben positiv umhüllt. Ob es um meine neue Wohnung ging, die mir vermittelt wurde, meine Werbemaßnahmen, der erste Seminarort, meine Imagefilme oder meine ersten Vorträge – all das kam durch die Präsenztreffen und Weiterempfehlungen zustande.

Meinen eigenen Blog habe ich 2010 gestartet. Twitter, Facebook, Google+ und ein eigener YouTube-Kanal kamen ebenfalls in dieser Zeit dazu. Diese Kanäle kann ich wunderbar nutzen, um meine Blogbeiträge zu veröffentlichen und bekannt zu machen. Die monatlich steigenden Zugriffszahlen sprechen eine deutliche Sprache.

In diesen Beiträgen berichte ich über mich und meine Arbeit, zeige Vorher-Nachher-Fotos, empfehle Bücher oder Videos. Meine Leser können sich so ein sehr authentisches Bild von mir und meiner Arbeitsweise machen.

Ich habe mir von Anfang an vorgenommen, diese ganzen „Werkzeuge“ der Internetkommunikation nur geschäftlich zu nutzen. Man wird im Internet nichts über mich finden, das so richtig in den Privatbereich gehört. – Alles könnte ich auch zwei Meter hoch an den Kirchturm pinnen.

Dass es mir gelungen ist, zeigt die jeweilige Verdopplung meines Umsatzes in den letzten beiden Jahren. Ca. 40 Prozent meiner Aufträge kommen zwischenzeitlich über all meine Internetaktivitäten – explizit kann ich nicht sagen, es wäre nur Twitter, nur XING oder nur Facebook zu verdanken. Es ist die Summe aller Aktivitäten.

Ein schöner Zusatzeffekt: Immer mehr Medien wie Zeitungen und Fernsehen werden auf mich und meine Arbeit aufmerksam. Ich werde in Artikeln erwähnt, weiterempfohlen. Außerdem sind wunderbare Kooperationen online entstanden, die sich im Moment zu spannenden Projekten entwickeln. Diesen Menschen wäre ich ohne Internet und Social Media nie begegnet. Eine echte Bereicherung meines Lebens.

Social Media ist – wie der Name sagt – ein ständiges Geben und Nehmen. Dazu gehört auch ein wertschätzender Umgang miteinander. Und… es geht nicht einfach so über Nacht. Dazu gehört sehr viel Zeit. Aber da es mir wirklich Spaß macht und ich mir jede weitere Werbung sparen kann, lohnt dich dieser Aufwand für mich auf jeden Fall.

Herzlichen Dank, Ralf Heinrich!