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Montag, 26. Mai 2014

Business-Feng Shui und Category Management als perfekte Ergänzung

In der neuesten Ausgabe der Kitchen Trend wurde auch über den Umbau der Firma Grimm in Landshut berichtet.

Für mich immer eine besondere Freude - Feng Shui ist erwähnt. Das "In die Ecke stellen" hört so langsam auf! Und das ist gut so!




Lesen Sie auch gerne hierzu meinen Blogbericht: 
http://appricohs.blogspot.de/2014/03/firma-grimm-in-landshut-business-feng.html

Dienstag, 11. März 2014

Mit weiblicher Persönlichkeit mehr Erfolg...

...am Samstag, den 08. März war internationaler Frauentag.

Die Handwerkskammer Karlsruhe hatte mich eingeladen, bei der Podiumsdikussion auf ihrer gemeinsamen Veranstaltung mit der IHK, Frau und Beruf und dem Landkreis Karlsruhe mitzuwirken.

Ich  möchte mich dafür noch einmal herzlich bedanken.
Es war ein ganz besonderes Erlebnis für mich.




Ich kam an, während alle Teilnehmerinnen bei den Fachforen saßen -
deshalb so leer....
Danach wurde es voller....

...netzwerken at it´s best!

Liz Dühr hat super moderiert. Ich habe mich jede Sekunde wohlgefühlt, obwohl die Fragen
sehr persönlich waren und es auch um meine Insolvenz und die schwierige Zeit danach ging.

von links: Miriam Stephan, Sonja Rothermel, Dr. Birgit Buschmann, Heike Schauz, Liz Dühr
Spannende Lebensgeschichten - tolle Frauen und ein wunderbares Publikum.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Die Zahnarztpraxis als Wohlfühlort mit Business-Feng Shui - der Film!

We proudly present...

den versprochenen Film zu meiner Umgestaltung der Zahnarztpraxis... - nach Business-Feng Shui-Kriterien.
Diese Praxis wurde neu übernommen, nicht nur renoviert - rot und schwarz waren nicht nach dem Geschmack der jetzigen Inhaber! Daher holten sie mich dazu!

Für das Vertrauen, mir auch das Projekt-Management-Mandat zu geben,
 bedanke ich mich noch einmal herzlich! 
So war es noch einmal leichter alle wichtigen Feng Shui-Aspekte, 
wie z.B. der Ausgleich vorhandener Fehlbereiche gut zu handeln!


Ich finde, so wird die Wirkung der Umgestaltung nach Feng Shui noch deutlicher und bin gespannt wie er Ihnen gefällt. Kommentare - auch bei you tube sind ausdrücklich erwünscht!!!!

Lieben Dank an Ralph Audörsch von dubistdu.com

Schöner Nebeneffekt: durch den wochenlangen Einblick hinter die Kulissen einer
Zahnarztpraxis hat sich auch meine Angst vor dem Zahnarzt abgebaut.
Ich gehe nach wie vor nicht gerne hin, aber nun ohne Zittern und Bangen.


Montag, 2. September 2013

Es begeistert mich, wenn ich die Fortschritte bei meinen Kunden begleiten kann....


...und bei der Firma Baral sind diese ganz offensichtlich....

...am vergangenen Samstag war ich wieder vor Ort, nachdem ich durch eine Zahn-OP etwas ausgebremst worden war... :-)


die Fassade ist eingerüstet - die vorhandenen Risse armiert...
...das Vordach kommt weg - alle sind damit happy.. - links: Peter Baral

...noch immer duftet der Lavendel... - herrlich

Neuer Teppich innen - es wird umgestellt... - rechts: Peter Baral

....ganz neue Aus- und Einblicke entstehen....
Wie es bald aussehen wird und warum soviel geändert wird, lesen Sie bitte hier in den jeweiligen Auswertungen: http://www.apprico.de/referenz40/baral-aussen.pdf und hier http://www.apprico.de/referenz40/baral-innen.pdf


Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Besuch in Denzlingen.

Montag, 19. August 2013

Die Begleitung bei der Umsetzung der Feng Shui-Optimierungen ist immens wichtig.

Denn was nützen die besten Auswertungen, wenn hinterher Fehler bei der Ausführung vorkommen?
Außerdem tauchen immer wieder Fragen auf, die beantwortet werden wollen.

Bei der Fa. Baral in Denzlingen - von links: Tim, Carina und Peter Baral und der Gartenspezialist
Wenn die Projekte in meiner Nähe sind, fahre ich gerne vorbei und überzeuge mich vor Ort von den Veränderungen, suche Farbtöne und neue Bodenbeläge mit aus und gebe mein Urteil zu Bildern oder den Motiven der neuen Vorhänge ab. 

Diese Termine verbinden meine Kunden und mich besonders.
 Mit denjenigen, die weiter weg oder im Ausland wohnen tausche ich mich telefonisch oder per Skype aus.

Außerdem geschieht viel in den "inneren Räumen" nachdem an den "äußeren Räumen" geändert worden ist und auch dies will begleitet sein.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Business-Feng-Shui: Energie in die richtigen Bahnen gelenkt...

...unter diesem Titel ist der Bericht über die Firma Baral (Gewinner des Preisausschreibens) und mich in der deutschen Handwerkszeitung nun online. 

Am Ende des sehr gut geschriebenen Artikels finden sich als pdf-Anhang meine Auswertungen für innen und außen.




Mittwoch, 19. Juni 2013

Nun ist alles in trockenen Tüchern...

...bei der Hitze kein Wunder. :-)

Die Erstbesprechung mit den Inhabern der Firma Baral (den Gewinnern des Preisausschreibens) hatte am 16. Mai stattgefunden.
Damals habe ich alles festgehalten, vermessen und aufgenommen. 
Dann war für mich viel Arbeit angesagt. Die Auswertung (über 60 Seiten) besprachen wir in Denzlingen vergangenen Donnerstag (13. Juni). 
Nun liegt diese auch der deutschen Handwerkszeitung vor und sicher wird demnächst darüber berichtet werden. Ich freue mich jetzt schon darauf.
So wie es aussieht, wird auch ein großer Teil meiner Auswertung online gestellt. 


Mehr noch freue ich mich aber auf die Umsetzung meiner Optimierungsvorschläge, bei denen ich der Fa. Baral natürlich weiterhin zur Seite stehen werde.

Dann wird sich auch mein Lieblingszitat wieder bearbeiten: 
"Gutes Business-Feng Shui sieht man nicht, man spürt es!"

Montag, 6. Mai 2013

Der Gewinner ist ermittelt...


 ...im Preisausschreiben der deutschen Handwerkszeitung. Der Preis: Eine Business-Feng Shui-Beratung für den eigenen Handwerksbetrieb im Wert von 3.000 €... http://appricohs.blogspot.de/2013/03/deutsche-handwerkszeitung-verlost.html)

 ...gewonnen hat die Firma Baral aus Denzlingen bei Freiburg. Den Termin zum Erstgespräch haben wir schon vereinbart.

Knapp 30 Handwerksbetriebe der verschiedensten Sparten hatten sich beworben. Das ist sehr beachtlich und ich freue mich unsagbar darüber, dass dieses Thema so angenommen wird.


Natürlich werde ich weiter berichten. Nun freue ich mich auf den Ersttermin und bin schon sehr gespannt. 

Samstag, 9. März 2013

Business-Feng Shui-Beratung für den eigenen Handwerksbetrieb zu gewinnen.

Aus einer Anfrage der deutschen Handwerkszeitung (DHZ) entstand das Ganze.

"Frau Schauz, gibt es Feng Shui für die Werkstatt?" Das war mir so nicht bekannt. Es gibt zwar Werkstätten, die "Feng-Shui Betten" oder "Feng-Shui-Möbel" :-) herstellen - wobei mich da mal wieder die Begrifflichkeit stört.

Auch ich habe einige Handwerksbetriebe in den letzten Jahren beraten, oder in Seminaren Handwerkern Feng Shui nahe gebracht - aber immer ging es um die Büros und/oder das Ladengeschäft. Umso spannender finde ich nun, dass meine Beratung, die es zu gewinnen gibt, sich AUCH mit der Werkstatt beschäftigen wird. Und natürlich mit den Büros, dem Ladengeschäft, dem Ausstellungsraum, dem Besprechungszimmer und dem ganzen Außenbereich....


deutsche Handwerkszeitung 08.03.2013 Ausgabe 5
Hier geht´s zur Anmeldung und dem Online-Artikel bei der DHZ: http://bit.ly/13BKzBT

Ich bin echt gespannt, welches Unternehmen aus welcher Handwerkssparte* es sein wird. 

Vielleicht ein Schornsteinfeger oder ein Korbmacher? Ja, auch diese Gewerke gehören dazu. Genauso wie der Zahntechniker und der Geigenbauer...




*Übersicht aller Handwerksberufe:

I. Bau- und Ausbaugewerbe:
Maurer und Betonbauer
Ofen- und Luftheizungsbauer
Zimmerer
Dachdecker
Straßenbauer
Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer
Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
Betonstein- und Terrazzohersteller
Estrichleger
Brunnenbauer
Steinmetzen und Steinbildhauer
Maler und Lackierer
Gerüstbauer
Schornsteinfeger

II. Elektro- und Metallgewerbe
Metallbauer
Chirurgiemechaniker
Karosserie- und Fahrzeugbauer
Feinwerkmechaniker
Zweiradmechaniker
Kälteanlagenbauer
Informationstechniker
Kraftfahrzeugtechniker
Landmaschinenmechaniker
Büchsenmacher
Klempner
Installateur und Heizungsbauer
Behälter- und Apparatebauer
Elektrotechniker
Elektromaschinenbauer
Uhrmacher
Graveur
Metallbildner
Galvaniseure
Metall- und Glockengießer
Schneidwerkzeugmechaniker
Gold- und Silberschmiede

III. Holzgewerbe
Tischler
Parkettleger
Rolladen- und Jalousiebauer
Boots- und Schiffbauer
Modellbauer
Drechsler (Elfenbeinschnitzer) und Holzspielzeugmacher
Holzbildhauer
Korbmacher

IV. Bekleidungs-, Textil- und Ledergewerbe
Damen- und Herrenschneider
Sticker
Modist
Weber
Seiler
Segelmacher
Kürschner
Schuhmacher
Sattler und Feintäschner
Raumausstatter

V. Nahrungsmittelgewerbe
Bäcker
Konditor
Fleischer
Müller
Brauer und Mälzer
Weinküfer

VI. Gewerbe für Gesundheits- und Körperpflege sowie der chemischen und Reinigungsgewerbe
Augenoptiker
Hörgeräteakustiker
Orthopädietechniker
Orthopädieschuhmacher
Zahntechniker
Friseur
Textilreiniger
Wachszieher
Gebäudereiniger
Kosmetiker

VII. Glas-, Papier-, keramische und sonstige Gewerbe
Glaser
Glasveredler
Feinoptiker
Glasbläser und Glasapparatebauer
Glas- und Porzellanmaler
Edelsteinschleifer und -graveur
Fotograf
Buchbinder
Buchdrucker, Schriftsetzer, Drucker, Siebdrucker
Keramiker
Orgel- und Harmoniumbauer
Klavier- und Cembalobauer
Handzuginstrumentenmacher
Geigenbauer
Bogenmacher
Metallblasinstrumenten-macher
Holzblasinstrumenten-macher
Zupfinstrumentenmacher
Vergolder
Schilder- und Lichtreklamehersteller
Vulkaniseure und Reifenmacher






Montag, 18. Februar 2013

Best Practice: Business Feng Shui per Social Media

Als mich Ralf Heinrich, der mit seinem Kreativbüro, einer erfolgreichen Agentur für Marketing und Kommunikation in Bühl fragte, ob ich nicht Lust hätte, einen Gastbeitrag auf seinem Blog zu schreiben, sagte ich gerne ja. Thema: "Im Sinne eines Best-Practice-Beispiels einen Erfahrungsbericht über meinen Umgang mit Social Media" Hier das Ergebnis: 

Heike Schauz
       

Ich heiße Heike Schauz und wohne seit 2007 in Baden-Baden. Als ich hierher zog, kannte ich keine Menschenseele. Das einzige, was ich aus XING, meinem damals einzigen Netzwerk wusste, war, dass es eine Gruppe „Baden-Baden“ gibt. Zu einem dieser Treffen habe ich mich dann angemeldet. Das war mein erstes „Unterleutegehen“.

Schon nach kurzer Zeit hatte sich daraus ein wunderbares Netz gewoben, das sowohl beruflich als auch privat bis heute mein Leben positiv umhüllt. Ob es um meine neue Wohnung ging, die mir vermittelt wurde, meine Werbemaßnahmen, der erste Seminarort, meine Imagefilme oder meine ersten Vorträge – all das kam durch die Präsenztreffen und Weiterempfehlungen zustande.

Meinen eigenen Blog habe ich 2010 gestartet. Twitter, Facebook, Google+ und ein eigener YouTube-Kanal kamen ebenfalls in dieser Zeit dazu. Diese Kanäle kann ich wunderbar nutzen, um meine Blogbeiträge zu veröffentlichen und bekannt zu machen. Die monatlich steigenden Zugriffszahlen sprechen eine deutliche Sprache.

In diesen Beiträgen berichte ich über mich und meine Arbeit, zeige Vorher-Nachher-Fotos, empfehle Bücher oder Videos. Meine Leser können sich so ein sehr authentisches Bild von mir und meiner Arbeitsweise machen.

Ich habe mir von Anfang an vorgenommen, diese ganzen „Werkzeuge“ der Internetkommunikation nur geschäftlich zu nutzen. Man wird im Internet nichts über mich finden, das so richtig in den Privatbereich gehört. – Alles könnte ich auch zwei Meter hoch an den Kirchturm pinnen.

Dass es mir gelungen ist, zeigt die jeweilige Verdopplung meines Umsatzes in den letzten beiden Jahren. Ca. 40 Prozent meiner Aufträge kommen zwischenzeitlich über all meine Internetaktivitäten – explizit kann ich nicht sagen, es wäre nur Twitter, nur XING oder nur Facebook zu verdanken. Es ist die Summe aller Aktivitäten.

Ein schöner Zusatzeffekt: Immer mehr Medien wie Zeitungen und Fernsehen werden auf mich und meine Arbeit aufmerksam. Ich werde in Artikeln erwähnt, weiterempfohlen. Außerdem sind wunderbare Kooperationen online entstanden, die sich im Moment zu spannenden Projekten entwickeln. Diesen Menschen wäre ich ohne Internet und Social Media nie begegnet. Eine echte Bereicherung meines Lebens.

Social Media ist – wie der Name sagt – ein ständiges Geben und Nehmen. Dazu gehört auch ein wertschätzender Umgang miteinander. Und… es geht nicht einfach so über Nacht. Dazu gehört sehr viel Zeit. Aber da es mir wirklich Spaß macht und ich mir jede weitere Werbung sparen kann, lohnt dich dieser Aufwand für mich auf jeden Fall.

Herzlichen Dank, Ralf Heinrich!

Donnerstag, 31. Januar 2013

Feng Shui hilft auch bei zutiefst emotionalen Gesprächen zwischen Tätern und Opfern

In der letzten Ausgabe des Rundbriefes zum Täter-Opfer-Ausgleich erschien ein ausführliches Interview mit mir, das ich nachstehend -eingescannt - wiedergebe.

bei der ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchte.

Ich kannte diese Organisation bis dahin gar nicht und habe mich natürlich kundig gemacht:  


Ich zitiere: Der Täter-Opfer-Ausgleich steht als Begriff im Gesetz (z.B. §46a StGB). Darunter versteht man eine außergerichtliche Konfliktschlichtung, auch Mediation in Strafsachen genannt.

Betroffene von Straftaten haben im Täter-Opfer-Ausgleich die Möglichkeit, mit Hilfe eines Vermittlers (Mediators) eine außergerichtliche Konfliktregelung zu finden und sich über eine Wiedergutmachung zu verständigen. 

Die Hauptfrage an mich lautete: "Kann man mit Feng Shui Räume schaffen, die bei diesen heiklen Gesprächen helfen?"

Lesen Sie selbst:







Freitag, 27. April 2012

Erfolgsgeheimnis Business-Feng-Shui - Bessey&Flammer erhält den 2. Platz beim Zukunftspreis des Handels Baden-Würtemberg 2012

Ich durfte am Dienstag dabei sein, als der Zukunftspreis im Rahmen des Handeslforums in Ludwigsburg verliehen wurde. Zusammen mit den Eltern von Sibylle und Christoph Engelhardt habe ich die Daumen und alle Arme gedrückt. Eigentlich müßten wir alle blaue Flecken haben... :-)

Vorher waren einige sehr gute Vorträge - z.B. Channel und Recht - Multipliziertes Risiko oder Chance von Dr. jur. Wolfgang Hackenberg - denen ich sehr gerne und interessiert zuhörte.

Das Forum - Foto: Wolfgang List
Danach gab es ein leckeres Mittagessen und um 13.00 Uhr war es dann soweit:

Wir Preisträger saßen ganz vorne und auf der großen Leinwand wurde der erste Imagefilm eingepielt.

So ähnlich stelle ich mir eine Oscarverleihung vor.... - gute Musik und dann - Spannung - ein fremder Ort - da war klar, das ist nicht Bühl - wir sind zumindest zweiter... -

...und so war es dann auch - unter einem riesigen Applaus gingen Sibylle und Christoph Engelhardt nach vorne auf die Bühne. Auch hier kam die Frage des Moderators zum Thema Feng Shui - aber immer respektvoll neugierig, was mich besonders gefreut hat.
 
Erfolgsgeheimnis Business-Feng-Shui...

Der Film ist sehr gut gemacht und auch darin wird erwähnt, dass Bessey&Flammer nach Feng-Shui-Kriterien umgestaltet wurde. Genau wie in allen Pressemitteilungen und den Presseberichten, die mir zwischenzeitlich vorliegen.

 
Es ist ein unglaublich schönes Gefühl und wir alle sind zu recht stolz auf diese Auszeichnung.


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Preisverleihung in Ludwigsburg: von links Karl Langaki (Sparkasse Bühl), Peter Schneider (Präsident Sparkassenverband),
Sibylle Engelhardt, Christoph Engelhardt, Dr. Nils Schmid (stv. Ministerpräsident),
Horst Lenk (Präsident Handelsverband) und Hubert Schnurr (OB Bühl)
Foto: Wolfgang List


Der Zukunftspreis Baden-Württemberg wurde in diesem Jahr bereits zum achten Mal vergeben. Er steht unter der Schirmherrschaft des Wirtschafts- und Finanzministeriums und trägt den Untertitel:

„Von den Besten lernen".

1. Platz: aktiv-markt Gebauer GmbH (Göppingen)
2. Platz: Bessey&Flammer (Bühl)
3. Platz: Modehaus Wahl (Ertingen)

hier können auch die Siegerfilme angeschaut werden.


 
Foto: Heike Schauz

...und so sieht er aus: unser "Oscar" - der"Weltenfahrer"

- eine kostbare Plastik des Künstlers Daniel Wagenblast

Sonntag, 4. Dezember 2011

Feng Shui als Unterstützung bei der Existenzgründung

Dieser Anfang für eine unternehmerische Laufbahn hört sich doch schon mal gut an: Die Geschäftsräume haben eine perfekte Lage und die Arbeitsplätze wurden optimal gewählt – zumindest unter Feng-Shui-Gesichtspunkten, wie eine Expertin unlängst attestierte. Feng Shui? Das ist eine chinesische Lehre, die eine Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung zum Ziel hat. Erreicht werden soll dies durch die entsprechende Gestaltung der Wohn- und Lebensräume.

(so Gerd Lache -im Artikel in der Pforzheimer Zeitung am 16.11.2011):


Teil des Coachings: Schneidermeisterin Kerstin Nonnenmacher wird von Andrea Grosse (links) auch auf Pressegespräche vorbereitet.

Und hier hat die Jungunternehmerin Kerstin Nonnenmacher für ihr „Schnittatelier mit offener Werkstatt“ wohl genau den richtigen Standort ausgewählt: Maulbronn, Frankfurter Straße. Indes stellt die Meisterin im Damen- und Herrenschneiderhandwerk selbstkritisch fest: Beim Marketing und bei der Selbstorganisation gebe es noch Verbesserungsbedarf.
Nonnenmacher ist eine jener drei Kandidaten, die beim Gründerwettbewerb der Wirtschaftsjunioren (WJ) Nordschwarzwald gewonnen haben. Unter dem Titel „Gründungsideen im Wettbewerb“ haben die Junioren Anfang des Jahres bevorstehende und praktizierende Existenzgründer zur Teilnahme aufgerufen. Ziel: Vor allem die Persönlichkeitsentwicklung und die soziale Kompetenz, sogenannte Soft Skills, sollen gefördert werden.

Ein Jahr lang gibt’s von verschiedenen Fachleuten aus dem WJ-Kreis kostenlose Coachings.
Bei Kerstin Nonnenmacher stand Zeitmanagement auf dem Themenplan der ersten Lehrstunde. „Ich möchte bei den Arbeitsabläufen noch eine bessere Struktur haben“, erklärte sie im PZ-Gespräch. Aufgabe war es festzustellen, wie viele Stunden sie effektiv in der Woche für die Erledigung ihrer  Schneider-Aufträge zur Verfügung hat.
„Das Ergebnis war sehr interessant und auch erschreckend“, schrieb Nonnenmacher in das WJ-Gründertagebuch, das sie während des Coachings führt. Und weiter meinte sie: „Es ist wirklich nicht so einfach, als Alleinunternehmer alles unter einen Hut zu bekommen. Manchmal wünschte ich mir ein paar helfende Hände, die mir etwas abnehmen könnten. Aber Mitarbeiter kann ich mir noch nicht leisten.“

Nächster Coaching-Punkt wird das Marketing sein. Die Schneidermeisterin hat eine klare Vorstellung: „Ich möchte mehr Firmenkunden bekommen und brauche noch Tipps, wie ich hier vorgehe.“ Ihr Kern-Einzugsgebiet liegt zwischen Heilbronn und Karlsruhe. Ihr Angebot an die Textil-Firmen: Musterschnitte für Kleidungsstücke in mehreren Konfektionsgrößen erstellen. Zudem bietet sie Plotterausdrucke von Schnitten auf Papier ebenso wie die digitale Zusendung via Zip-Datei...

Ich wünsche Frau Nonnemacher alles Gute und viel Erfolg!
Der Anfang für ein erfolgreiches Geschäft ist mit den "passenden Räumen"
auf jeden Fall gemacht.

Donnerstag, 10. November 2011

"Kommt der Chef noch?" - Interview mit der deutschen Handwerkszeitung

Personal - 09.11.2011

Erfolgreiche Unternehmerinnen

"Kommt der Chef noch?"

Frauen im Handwerk begegnen vielen Vorurteilen, haben aber auch Vorteile. Malermeisterin Heike Schauz kennt beide Seiten. Sie leitete einen Betrieb mit 25 Angestellten und behauptete sich in der "Männerwelt". - Von Barbara Oberst

Heike Schauz
Wie oft ich den Satz gehört habe! 'Kommt der Chef noch?'" Heike Schauz lacht, wenn sie davon erzählt. Die Malermeisterin ist um die 1,60 m groß, blond und gewöhnte sich im Laufe der Zeit daran, dass Kunden oder Geschäftspartner immer erst den Blick an der kleinen Blondine vorbei richteten und nach dem Chef suchten. Der Chef war sie.

Schon mit 14 Jahren führte sie gemeinsam mit der Mutter den elterlichen Malerbetrieb, weil ihr Vater alkoholkrank war und oft ausfiel. Ihren Traum, Archäologin zu werden, gab sie auf, machte eine Malerlehre, besuchte die Meisterschule und gründete sehr schnell ein eigenes Unternehmen mit zwei Mitarbeitern.

"Dann kam ein älterer Kollege auf mich zu und fragte, ob ich seinen Betrieb übernehmen wollte. Ich hab das ganz blauäugig gemacht und war von einem Tag auf den anderen Chefin von 10 Mitarbeitern, nur Männer, die Hälfte davon über 50. Und ich war 25, 26", erinnert sich Schauz.

Damals, vor gut 20 Jahren, waren Firmengründungen von Frauen in männertypischen Berufen noch die absolute Ausnahme. Heike Schauz war in ihrer Branche die einzige Frau weit und breit. Heute ist jeder vierte Unternehmens-gründer im Handwerk eine Frau. 27 Prozent aller Lehrlinge sind weiblich, 20 Prozent der Meisterprüfungen werden von Frauen abgelegt. Und häufig übergibt der Vater seinen Betrieb nicht an den Sohn, sondern an die Tochter.

Bessere Karrierechancen

"Frauen sehen im Handwerk für sich oft bessere Karrierechancen als in der Industrie. Dort werden häufig doch Männer vorgezogen. Wer vorankommen will, muss oft auf Familie verzichten. Im Handwerk lassen sich Familie und Karriere besser vereinbaren", analysiert Alexander Legowski, Pressesprecher beim Zentralverband des Deutschen Handwerks.
Bis Heike Schauz' Truppe die Lästereien vom "Weiberregiment" abstellte, dauerte es. Doch die Mitarbeiter merkten, dass Putzzeug im Auto und saubere Baustellen nicht nur lästiges Weiberzeug sind, sondern von den Kunden als Markenzeichen des Betriebs gewürdigt wurden. Auch die Führungsqualitäten der Chefin wussten die mittlerweile 25 angestellten Männer zu schätzen. Neben klaren Ansagen beherrschte Schauz nämlich auch andere Töne. Sie selber sagt: "Wir Frauen kümmern uns emotionaler um die Mitarbeiter. Da fragt man ganz intuitiv nach der Familie, nimmt den Einzelnen ernster."

Emotionale Verbundenheit

Dass die emotionale Verbundenheit nicht nur von ihr ausging, sondern von den Mitarbeitern erwidert wurde, merkte sie 2001: Euroumstellung und private Probleme kamen zusammen, wirtschaftliche Probleme folgten, und Heike Schauz konnte eine Insolvenz nicht verhindern. "Als ich den Leuten abends sagte, dass es nicht weitergeht, habe ich meine gestandenen Mannsbilder heulen sehen.“

Nach einigen Jahren der Weiterbildung ist Heike Schauz heute selbstständige Feng-Shui-Beraterin in Baden-Baden. Sie unterstützt Privat- und Firmenkunden, die ihre Räume neu planen oder umgestalten wollen. Die jahrtausende-alte chinesische Harmonielehre will Schauz keinesfalls in der "Esoterik-Ecke" sehen.

"Es ist mir ein großes Anliegen, das ans Handwerk heranzubringen. Das ist altes Baumeisterwissen", erklärt Schauz und betont, dass gerade im Bau- und Baunebengewerbe Handwerker ihren Kunden mit Feng Shui einen Zusatznutzen bieten könnten. In der Handwerkskammer Karlsruhe hat sie darüber bereits Vorträge gehalten.

Auch ihre speziellen Erfahrungen als Frau im Handwerk möchte Heike Schauz mit anderen teilen. "Ich will ein Buch schreiben über Frauen im Handwerk und den Titel weiß ich schon: Kommt der Chef noch?"

Mehr Informationen über Heike Schauz und Feng Shui unter apprico.de.

 http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/kommt-der-chef-noch/150/3099/101941/

Mittwoch, 22. Juni 2011

Zwischen Tiger und Drachen - Marketing mit Harmonielehre

Artikel über mich in der Deutschen Handwerkszeitung am 13.05.2011

Feng-Shui als praktikabler Mehrwert für die Kundenbeziehungen im Handwerk, dies war der Titel einer gut besuchten Veranstaltung in der Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe. Gekommen waren Unternehmerinnen, Unternehmer, Führungskräfte und Unternehmerfrauen, die neugierig darauf waren, neue Wege kennen zu lernen um beim Kunden ein gutes Gefühl von Sorgfalt, Verantwortungsgefühl und Nachhaltigkeit zu erzeugen.

Heike Schauz, Malermeisterin und Feng-Shui-Expertin kämpfte in ihrem Vortag dafür, Feng-Shui aus der Esoterikecke zu holen und als Harmonielehre im Wohn- und Arbeitsbereich zu etablieren. Beim Vortrag selbst war es ihr vor allem wichtig, aufzuzeigen, dass Feng-Shui sehr eng mit dem Handwerk verknüpft sein kann. Viele Teilbereiche wie beispielsweise die Fünf-Elemente-Lehre in Form und Farbe oder ein harmonisches Yin-Yang-Verhältnis beim Bau oder Ausbau, könnten dem Kunden in handwerklicher Gestaltungskompetenz angeboten werden. Die Veranstaltung offenbarte, dass das Prinzip des Landschafts-Feng-Shui mit Schildkröte, Tiger, Drache und Phönix bei den Teilnehmern nicht ganz unbekannt ist.

Bei weiteren Fragen richten sich Betriebe gerne an: Hermann Genter, Innovation und Technik,

Tel. 0721/ 1600-163, Fax 0721/1600-59163,

E-Mail: genter@hwk-karlsruhe.de


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