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Donnerstag, 31. Januar 2013

Feng Shui hilft auch bei zutiefst emotionalen Gesprächen zwischen Tätern und Opfern

In der letzten Ausgabe des Rundbriefes zum Täter-Opfer-Ausgleich erschien ein ausführliches Interview mit mir, das ich nachstehend -eingescannt - wiedergebe.

bei der ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanken möchte.

Ich kannte diese Organisation bis dahin gar nicht und habe mich natürlich kundig gemacht:  


Ich zitiere: Der Täter-Opfer-Ausgleich steht als Begriff im Gesetz (z.B. §46a StGB). Darunter versteht man eine außergerichtliche Konfliktschlichtung, auch Mediation in Strafsachen genannt.

Betroffene von Straftaten haben im Täter-Opfer-Ausgleich die Möglichkeit, mit Hilfe eines Vermittlers (Mediators) eine außergerichtliche Konfliktregelung zu finden und sich über eine Wiedergutmachung zu verständigen. 

Die Hauptfrage an mich lautete: "Kann man mit Feng Shui Räume schaffen, die bei diesen heiklen Gesprächen helfen?"

Lesen Sie selbst:







Donnerstag, 10. November 2011

"Kommt der Chef noch?" - Interview mit der deutschen Handwerkszeitung

Personal - 09.11.2011

Erfolgreiche Unternehmerinnen

"Kommt der Chef noch?"

Frauen im Handwerk begegnen vielen Vorurteilen, haben aber auch Vorteile. Malermeisterin Heike Schauz kennt beide Seiten. Sie leitete einen Betrieb mit 25 Angestellten und behauptete sich in der "Männerwelt". - Von Barbara Oberst

Heike Schauz
Wie oft ich den Satz gehört habe! 'Kommt der Chef noch?'" Heike Schauz lacht, wenn sie davon erzählt. Die Malermeisterin ist um die 1,60 m groß, blond und gewöhnte sich im Laufe der Zeit daran, dass Kunden oder Geschäftspartner immer erst den Blick an der kleinen Blondine vorbei richteten und nach dem Chef suchten. Der Chef war sie.

Schon mit 14 Jahren führte sie gemeinsam mit der Mutter den elterlichen Malerbetrieb, weil ihr Vater alkoholkrank war und oft ausfiel. Ihren Traum, Archäologin zu werden, gab sie auf, machte eine Malerlehre, besuchte die Meisterschule und gründete sehr schnell ein eigenes Unternehmen mit zwei Mitarbeitern.

"Dann kam ein älterer Kollege auf mich zu und fragte, ob ich seinen Betrieb übernehmen wollte. Ich hab das ganz blauäugig gemacht und war von einem Tag auf den anderen Chefin von 10 Mitarbeitern, nur Männer, die Hälfte davon über 50. Und ich war 25, 26", erinnert sich Schauz.

Damals, vor gut 20 Jahren, waren Firmengründungen von Frauen in männertypischen Berufen noch die absolute Ausnahme. Heike Schauz war in ihrer Branche die einzige Frau weit und breit. Heute ist jeder vierte Unternehmens-gründer im Handwerk eine Frau. 27 Prozent aller Lehrlinge sind weiblich, 20 Prozent der Meisterprüfungen werden von Frauen abgelegt. Und häufig übergibt der Vater seinen Betrieb nicht an den Sohn, sondern an die Tochter.

Bessere Karrierechancen

"Frauen sehen im Handwerk für sich oft bessere Karrierechancen als in der Industrie. Dort werden häufig doch Männer vorgezogen. Wer vorankommen will, muss oft auf Familie verzichten. Im Handwerk lassen sich Familie und Karriere besser vereinbaren", analysiert Alexander Legowski, Pressesprecher beim Zentralverband des Deutschen Handwerks.
Bis Heike Schauz' Truppe die Lästereien vom "Weiberregiment" abstellte, dauerte es. Doch die Mitarbeiter merkten, dass Putzzeug im Auto und saubere Baustellen nicht nur lästiges Weiberzeug sind, sondern von den Kunden als Markenzeichen des Betriebs gewürdigt wurden. Auch die Führungsqualitäten der Chefin wussten die mittlerweile 25 angestellten Männer zu schätzen. Neben klaren Ansagen beherrschte Schauz nämlich auch andere Töne. Sie selber sagt: "Wir Frauen kümmern uns emotionaler um die Mitarbeiter. Da fragt man ganz intuitiv nach der Familie, nimmt den Einzelnen ernster."

Emotionale Verbundenheit

Dass die emotionale Verbundenheit nicht nur von ihr ausging, sondern von den Mitarbeitern erwidert wurde, merkte sie 2001: Euroumstellung und private Probleme kamen zusammen, wirtschaftliche Probleme folgten, und Heike Schauz konnte eine Insolvenz nicht verhindern. "Als ich den Leuten abends sagte, dass es nicht weitergeht, habe ich meine gestandenen Mannsbilder heulen sehen.“

Nach einigen Jahren der Weiterbildung ist Heike Schauz heute selbstständige Feng-Shui-Beraterin in Baden-Baden. Sie unterstützt Privat- und Firmenkunden, die ihre Räume neu planen oder umgestalten wollen. Die jahrtausende-alte chinesische Harmonielehre will Schauz keinesfalls in der "Esoterik-Ecke" sehen.

"Es ist mir ein großes Anliegen, das ans Handwerk heranzubringen. Das ist altes Baumeisterwissen", erklärt Schauz und betont, dass gerade im Bau- und Baunebengewerbe Handwerker ihren Kunden mit Feng Shui einen Zusatznutzen bieten könnten. In der Handwerkskammer Karlsruhe hat sie darüber bereits Vorträge gehalten.

Auch ihre speziellen Erfahrungen als Frau im Handwerk möchte Heike Schauz mit anderen teilen. "Ich will ein Buch schreiben über Frauen im Handwerk und den Titel weiß ich schon: Kommt der Chef noch?"

Mehr Informationen über Heike Schauz und Feng Shui unter apprico.de.

 http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/kommt-der-chef-noch/150/3099/101941/

Mittwoch, 2. November 2011

Malerisches Feng Shui - Sabine Piarry interviewte mich zum Thema "Socal Media ist weiblich"

Über Sabine Piarry: Meine Berufung ist es, Menschen miteinander zu vernetzen: wertschätzend, effektiv und mit spielerischer Leichtigkeit. Ich bin Social Media Vernetzungsspezialistin: ich liebe Onlineworkshops - Webinare - schreibe gerne Bücher und E-Books - Skypeberatung und Trainings - Vorträge. http://piarry.blogspot.com/2011/11/malerisches-feng-shui.html


Und hier das Interview:

Wenn es um solides Handwerk geht, steht Feng Shui Beraterin Heike Schauz aus Baden-Baden mitten im Thema, denn früher war sie Maler- und Lackiermeisterin. Heutzutage bekommt sie große Anerkennung, denn durch die einzigartige Kombination von Handwerk und Feng Shui vertrauen sogar Menschen ihren Vorschlägen, die mit dieser asiatischen Lehre wenig am Hut haben, und setzen diese gerne um.


1. Heike, was war der Ausschlag, dich näher mit Social Media zu beschäftigen?
Ausschlag war die Notwendigkeit XING für die Personalbeschaffung beruflich einzusetzen. Die Beschäftigung mit Facebook, Twitter, Google+ kam erst dieses Jahr dazu, nicht zuletzt durch den Schubs in deinem Online-Workshop „Welches Netzwerk passt zu mir?"

2. Was waren deine ersten Erfahrungen mit Social Media?
In XING bin ich seit 2007 Premium-Mitglied und habe es längere Zeit nur im Web und beruflich genutzt, eben zur Beschaffung von Führungskräften. Dadurch war ich Stunden am Tag online und im XING-Netzwerk unterwegs und habe in dieser Zeit herausgefunden, wie einfach es war, die für mich richtigen Menschen zu finden, die gerade auf der Suche nach einer neuen Herausforderung waren. Als ich 2008 nach Baden-Baden umgezogen bin, war ich zum ersten Mal bei einem XING-Regio-Treffen. Die XING Gruppen sind hier sehr aktiv. Es ist irgendwie ähnlich, wie wenn man zum Klassen- oder Familientreffen geht: man fühlt sich einander zugehörig. Das Ergebnis für mich waren meine tolle Wohnung, Aufträge und unglaublich gute Kooperationspartner. Was ich gelernt habe: mir selbst Zeitgrenzen setzen, sonst bin ich Stunden beschäftigt und vergesse alles andere!

3. Social-Media: Für Frauen eine große Chance?
Wenn Frauen ihre Vorbehalte aufgeben, auf jeden Fall. Das „Social“ bedeutet ja das Gleiche wie im wirklichen Leben. Geben und Nehmen. Es ist unglaublich, was passieren kann, wenn man sich auf Social Media einlässt – richtig einlässt – nicht nur so ein bißchen. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Frauen mehrere Netzwerke gleichzeitig - auch geschäftlich – nutzen.

4. Warum begeistert dich Social Media?
Wenn man die eigenen Vorbehalte, auch gegen das Schreiben und Gelesen werden – sein Öffentlich werden - überwunden hat, geschehen wirklich tolle Dinge. Zurückblickend kann ich sagen, es wäre vieles in meinem Leben in den letzten Jahren nicht passiert, wenn ich vor allem in XING nicht präsent gewesen wäre. So z.B. die Speaker Ausbildung und das Schreiben eines Buches. Das wurde durch einen Kontakt aus diesem Netzwerk ausgelöst. Viele Vorträge, die ich in den letzten 3 Jahren gehalten habe, kamen auf diesem Weg zustande.

5. Deine wichtigsten Social Media Erfolgserlebnisse
Ganz klar gehören Kooperationen und Aufträge über XING zu meinen wichtigsten Erfolgserlebnissen. Bei Twitter bekomme ich Anfragen für Interviews und Fachartikel durch „Follower“ die lesen, was ich schreibe. Zudem klettern mein Blog und meine Internetseite http://www.apprico.de/  im Google Ranking ohne Werbung immer höher.

In Kürze erscheint ihr neues Buch Goldmünzen wirken selten allein. So werden Ihre Existenzgründung und Ihre Tätigkeit als Feng-Shui-Berater zum Erfolg. ISBN 978-3-8448-5265-3. Sie freut sich schon auf die Bekanntmachung über ihre Social Media Kanäle und auf Fernsehinterviews.