Dienstag, 9. März 2010

Feng Shui inspiriert und dominiert das Design


Zimmer und Suiten überraschen mit 3,5 Meter Raumhöhe

JAKARTA Mit dem Ziel, in den führenden Hauptstädten Asiens präsent zu sein, eröffnete The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C. am 1. Mai 2005 ein Luxushotel in Indonesiens Hauptstadt. Jakartas exklusives Viertel Mega Kuningan ist Standort des achten Ritz-Carlton Hotels in Asien.

Die Innenarchitekten Hirsh Bedner & Associates aus Singapur haben sich von den fünf Elementen des Feng Shui bei der Gestaltung inspirieren lassen: Wind, Erde, Wasser, Metall und Feuer sind in unterschiedlichsten Interpretationen berücksichtigt. Sie betonen die notwendige Energie des „Chi“ in den großzügigen Gästezimmern und Suiten durch eine Farbpalette von warmem Gelb und kühlem Weiß. „Ying und Yang“, die Theorie der Balance und Harmonie, bestimmen die Position der Möbel und Kunstwerke. Bemerkenswert ist die Deckenhöhe von dreieinhalb Metern und die Fensterflächen über die gesamte Außenfront, die Aussichten auf das lebendige Treiben der asiatischen Metropole gewähren. Die modern gestalteten Zimmer bieten jeglichen Komfort für Geschäftsreisende und Touristen. Für besondere Ansprüche stehen 51 Suiten, drei 250 Quadratmeter große Ritz-Carlton Suiten und eine 400 Quadratmeter große Präsidentensuite bereit.

Die runde Basis des Wolkenkratzers beherbergt die Lobby mit einer repräsentativen Freitreppe für den ganz großen Auftritt. Weiterhin sorgen fünf Bars und Restaurants für das leibliche Wohl der Gäste: Im Portovenere dominiert eine moderne italienische Küche, Gegrilltes gibt es im Prime Steak House, im Airlangga stehen regionale Spezialitäten auf der Karte und in der Lobby Lounge wird der klassische Afternoon Tea zelebriert. Gepflegtes Entertainment verspricht der Nightclub Mistere. Das Haus ist hervorragend geeignet für Veranstaltungen aller Art. Elegante Bälle finden Platz im 1600 Quadratmeter großen Saal. Für Abendessen, Konferenzen, Seminare oder Produktpräsentationen bieten sich 20 kleinere Räume sowie fünf Sitzungszimmer mit fester Bestuhlung an. Ein Spa mit Whirlpool, Saunen, 20 Behandlungsräumen, Spa Café und Fitness Center ist im The Ritz-Carlton, Jakarta ebenso selbstverständlich wie ein Außenpool sowie ein separates Kinderbecken nebst Spielplatz.

Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2005/20, Seite 11

Montag, 8. März 2010

Naturhotel Waldesruhe setzt auf Feng Shui



OBERSTDORF (apü). Axel Brutscher, der in dritter Generation das Oberstdorfer Traditionshotel Waldesruhe führt, entdeckte durch seine vielseitigen sportlichen Betätigungen in den Oberstdorfer Bergen bereits in jungen Jahren die Bedeutung eines guten Bezugs zu Natur für das körperliche und seelische Wohlbefinden.

Neben dem gut ausgestatteten Sportbereich innerhalb des Hauses, mit Schwimmbad, Sauna und „Workout-shop“, bietet Axel Brutscher dementsprechend seinen Gästen mit von ihm geführten Wanderungen und Skitouren ganzjährig „das Erleben der schönen Bergnatur pur“.

Gäste des Oberstdorfer „Naturhotels“, die besonders auf ungewöhnliche Naturerfahrungen ansprechen, können diese auf dem nahe der „Waldesruhe“ gelegenen „Ort der Kraft“ erleben, dem weltweit ersten „Energieplatz“, der von einem akademischen Forscher wissenschaftlich auf seine Ursachen und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus untersucht wurde.

Derzeit ist der Hotelier dabei, seinen Gästen mittels „Feng Shui“, der vor 2000 Jahren im historischen China zur Zeit des „Gelben Kaisers“ entwickelten Lehre von der „Harmonie des Wohnens“, seinen Gästen auch im Innenbereich der „Waldesruhe“ durch Einsatz natürlicher Mittel ein verbessertes „Wohlfühl-Ambiente“ zu schaffen. Diplom-Feng-Shui-Beraterin Sabine Lutter aus Coburg erarbeitete dazu ein speziell auf die vorhandenen Örtlichkeiten abgestimmtes Konzept, „das durch gezielten Einsatz von Formen, Farben und Symbolen die Räumlichkeiten positiv beeinflusst und durch die dadurch erreichte Harmonisierung von Körper und Seele den erholsamen Schlaf, das Wohlbefinden und die Gesundheit fördert“, wie die Feng-Shui-Expertin ihre bisherigen Erfahrungen beschreibt. Wie sie weiß, berücksichtigen seit der Wiederentdeckung dieser in China längst bewährten traditionellen Lehre von der optimalen Außen- und Innengestaltung öffentlicher und privater Gebäude, weltweit führende Unternehmen, darunter auch international renommierte Hotelketten, bei Planung von Um- oder Neubauten zunehmend den Rat und die Empfehlungen der Feng-Shui-Fachleute.

Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2001/42

Dienstag, 2. März 2010

Neues Gesicht für das Kölner Osho's Place: Feng-Shui - Fernöstliches Wissen und modernes Wohlbefinden


Hier stimmt das Chi: Sandtöne und frisches Grün beleben im Osho's Atmosphäre wie Umsatz. Der Laden lief gut, ohne Zweifel. Mit dem Osho's Place hatte sich in Köln vor 18 Jahren ein vegetarisches Selbstbedienungsrestaurant etabliert. „Vegetarische Kost galt damals nicht gerade als schick. Trotzdem dauerte es nicht lange, bis wir hauptsächlich zur Mittagszeit viele Kunden hatten“, erinnert sich Elisabeth Papst, die mit Vincent Welters die Geschäfte führt.

Schnell, gesund und günstig, dieses Konzept ging auf, bei Berufstätigen wie Flanierern. Dennoch hatten die Betreiber 2008 das Gefühl, dem Osho's ein moderneres Gesicht geben zu müssen. „Teile der Einrichtung hatten sich überlebt“, sagt Welters. „Statt der großen Tische sollte es auch ein paar kleinere geben. Und die Bar wollten wir vom Eingang in die Mitte des Lokals verlegen, um dahinter Platz für zwei bis drei Servicekräfte zu gewinnen.“

Ob es die Inspiration durch das benachbarte Osho Uta Institut war, ein Zentrum für spirituelle Therapie und Meditation, oder einfach nur kluge Weitsicht und Gespür: Die Gastronomen vertrauten die Neugestaltung des Restaurants einer Architektin an, die sich seit 12 Jahren auf Feng Shui spezialisiert hat. Ahuti Alice Müller verbindet in ihren Entwürfen die Gesetzmäßigkeiten von altem fernöstlichen Wissen mit moderner Lebensart, heutigem Design und neuester Technologie.

Prinzipien, die hervorragend zu einer Küche passen, die nicht nur natürlich und gesund ist, sondern sich ebenfalls dem Zeitgeist gemäß weiterentwickelt hat. „Das vegetarische Essen unserer Tage hat sich aus der unbeliebten Müsli-Ecke befreit“, resümiert Papst. „Unter unseren Gästen sind nicht nur strenge Vegetarier. Viele essen auch gern mal Fleisch. Aber eben nicht mehr täglich.“ Gekocht wird nach allen vegetarischen Regeln – bis hin zur reinen Gemüsebrühe. Denn im Osho's sind Brühwürfel wegen der enthaltenen, aus Knochen gewonnenen, Gelatine tabu. Auch auf die speziellen Bedürfnisse bei Allergien oder Milchunverträglichkeit geht man ein.

Mit Ahuti Alice Müller bekamen Welters und Papst beim Umbau die ideale Verbündete für ihre Visionen. Zuerst prüfte sie den „Chi-Fluss“ im Raum, nach der Feng-Shui-Lehre eine unsichtbare Energie, die das Wohlbefinden des Menschen in seiner Umgebung beeinflusst. Die Wahl der Farben und Formen folgte bestimmten Grundsätzen, die aus der Fünf-Elemente-Lehre stammen. „Ein Restaurant wird dem nährenden Element Erde zugeordnet“, erläutert Müller. Als Grundfarbe dominieren Sandtöne, warmes Rot „befeuert“ sie und setzt lebhafte Akzente. Das frische Grün im Bereich der SB-Theke steht für Wachstum und Expansion, das Metall auf den Oberflächen des Büffets für Verdichtung und Klarheit.

Außer der Farbgebung wurde die Einrichtung neu konzipiert. So wurden ganz nebenbei Arbeitsabläufe optimiert. Durch die Verlegung der Kaffee- und Getränkebar entstand inmitten des Restaurants eine kommunikative Stätte mit willkommenen Nebeneffekt: Es gibt keinen Stau mehr im Eingangsbereich. Das SB-Büffet, in dem die Speisen präsentiert werden, blieb am alten Platz, bekam aber eine Bambusverkleidung. Und von der Küche dahinter kann man jetzt durch ein Fenster in den Gastraum blicken.

Schon von draußen wirkt Osho's Place einladender, seitdem die ehemalige schwere Holztür am Eingang durch eine rahmenlose Glanzglasfalttüre ersetzt wurde. So wurden Hemmschwellen reduziert sowie der Innen- und Außenraum miteinander verbunden. Und wie reagieren die Gäste auf den Umbau? „Sie sagen, die Atmosphäre sei irgendwie anders, einfach harmonischer“, freut sich Elisabeth Papst. „Jemand meinte auch, er fühle sich hier gut aufgehoben. Und unser Umsatz ist seit der Neugestaltung tatsächlich gestiegen.“

Autor: Regina Goldlücke AHGZ-Mitarbeiterin
Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2009/8, Seite 14

Montag, 1. März 2010

"Feng Shui ist ein wunderbares Werkzeug“

Die Macher des Frankfurter Teeliriums haben sich bei der Konzeption ihrer Tee-Lounge für eine Feng Shui-Beratung entschieden. Wie lief die Zusammenarbeit?

Huiss: Fruchtbar. Die Hoffmanns waren neugierig und hatten die nötige Sensibilität. Nach einer Analyse der Gegebenheiten sollten Maßnahmen zur Optimierung des Energieflusses das gastronomische Konzept begleiten. Wir hatten uns das gemeinsame Ziel gesteckt, Wohlfühl-Räume zu schaffen.

Was wurde im Teelirium umgesetzt?

Huiss: Im Frankfurter Teelirium ist alles aufeinander abgestimmt, befindet sich am richtigen Ort und steht in unmittelbarer Verbindung zu den fünf chinesischen Elementen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Farben, Formen, Materialien und Symbole harmonieren entsprechend den Himmelsrichtungen. Zwei Beispiele: Von außen gut sichtbar betonen runde, weiße Kugelleuchten im Nordwesten und Westen den Charakter der Lounge. Sie entsprechen dem Metall-Element, das mit Ruhe, Entspannung und Klarheit in Verbindung gebracht wird.
Die grüne Teemotiv-Wand im Südwesten, dem Bereich „natürliches Wachstum“, harmoniert mit den roten Kissen und dem Feuer-Element des Südens. Hier fühlen sich Familien besonders wohl.


Welchen Effekt haben die Feng Shui-Maßnahmen?

Huiss: Sie erzeugen vor allem eine harmonische Grundstimmung – übrigens nicht nur beim Besucher, sondern auch beim Personal. So werden Kundenfreundlichkeit und Arbeitsabläufe verbessert und die Leistung und Produktivität gesteigert. Eigentlich kennt das jeder: Man betritt einen Raum und fühlt sich einfach wohl – was sich dann letztlich auch am wirtschaftlichen Erfolg der Betreiber messen lässt.

Ist eine Feng Shui-Beratung teuer?

Huiss: Nicht teurer als vergleichbare Dienstleistungen mit positivem Nebeneffekt – der Steigerung von Gesundheit, Erfolg und Lebensqualität.

In Asien ist Feng Shui gang und gäbe. Wie gefragt ist Feng Shui hierzulande speziell in der Hospitality-Branche?

Huiss: Feng Shui erfährt gerade in diesem Bereich immer mehr Zuspruch, schließlich gilt das Sprichwort: „Der Kunde ist König.“ Dies zu vermitteln gelingt am besten dann, wenn er sich rundum wohl fühlt. Hier ist uns mit Feng Shui ein wunderbares Werkzeug an die Hand gegeben.

Die Fragen stellte Christoph Aichele
Kontakt: Michael Huiss, Tel. (0711) 260344, www.fengshui-stuttgart.de
Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2005/50, Seite 16

Erlebnisgastronomie in Gletschernähe


Das Siglu im Hotel Vier Jahreszeiten ist ein junger, frecher Mix aus Après-Ski, Musik und quirligem Leben / Klares Bekenntnis zur Feng Shui-Lehre

Erfolgreich im Pitztal: Die Hoteliersfamilie Walser ST. LEONHARD. „Feng Shui sieht man nicht – man fühlt es“, heißt das Motto im Hotel Vier Jahreszeiten mit der Erlebnis-Bar Siglu im Tiroler Ski- und Ferienort St. Leonhard. Dort haben Othmar und Chriseldis Walser 1990 nach Feng-Shui-Kriterien eine Bar zu entwickelt, die sich bereits nach kurzer Zeit zu einem beliebten Treffpunkt für alle Gäste- und Altersgruppen entwickelt hat.

Das Konzept der Familie Walser war so erfolgreich, dass aus der anfänglichen Bar ein kleines Gastro-Imperium wurde, das heute etwa 40 Mitarbeitern eine sichere Existenz bietet. Othmar Walser, Eigentümer und Geschäftsführer, hat seine unternehmerische Philosophie mit Herz und Verstand entwickelt.

Ich und meine Gattin Chriseldis sind überzeugte Gastronomen, die von Beginn an Feng Shui sehr ernst genommen haben. Es geht uns in vor allem darum, dass sich der Gast bei uns wohl fühlt“, so Walser, der sich als „Wirt und Gastgeber aus Berufung“ versteht. „Diese Überzeugung geben wir an unsere Mitarbeiter weiter, zu denen wir ein ausgezeichnetes Verhältnis haben.

„Alles weitere hat sich von selbst entwickelt“, sagt Walser. „Gleiches gilt auch für das ganze Unternehmen, zu dem – außer der Siglu-Bar und dem Hotel mit Dependance – der Schussler-Hof, der Köflerhof sowie der Walserhof mit Ferienwohnungen gehören“, fasst Othmar Walser zusammen.

Die ursprüngliche Idee zum Siglu stammt von einem inzwischen verstorbenen Hotelier, der im nahen Seefeld eine Bar in einer aus Plexiglas gebauten Kuppel in Form eines Iglu eingerichtet hatte. In Anspielung an den Vornamen seines Kollegen Siegfried, kurz Sigi, nannte Othmar Walser seinen Nachbau im Pitztal kurz und bündig Siglu. Das Konzept des Treffpunkts für eine bunt gemischte Klientel aus Gästen und Einheimischen aller Altersstufen umfasst nach zwei Umbauten auch den wettergeschützten „Biergarten Augenschmaus“ mit etwa 40 Plätzen sowie eine sonnige Terrasse mit Platz für 40 Gäste. Für Schlemmer steht die Abteilung „Pizza Pasta Gaumenfreuden“ bereit, für den Abend das „Après Ski Klangerlebnis“ sowie das „Candle Light Gefühlvoll“. Besonders unterhaltsam ist es im „Café Duftsynfonie“, wo eine Tanzfläche, Licht- und Musikanlage bereit stehen.

„Eigentlich hat sich das Unternehmen aus sich selbst heraus entwickelt – auch, weil wir konsequent zu unserer Markenphilosophie standen“, versichert der 48-jährige Erfolgsgastronom, der trotz aller Arbeit noch Zeit findet, dem Tourismusverband des Pitztals vorzustehen. Zudem engagiert sich Walser im sozialen und sportlichen Bereich. „Zur Entspannung“ nimmt der agile Gastronom regelmäßig an Marathonläufen teil.

Auch Herzensdinge sind Walser wichtig. So, wie das gesamte gastronomische Konzept des Hotels Vier Jahreszeiten nach Bauchgefühl entwickelt wurde, wird auch das Marketing recht emotional betrieben. Der Leitspruch des Unternehmens hält sich daher konsequent an die Philosophie des Feng Shui. „Der Lebensraum bestimmt das Wohlbefinden, Geborgenheit empfindet der Mensch nur, wenn sich seine Sinne in Harmonie befindet“, weiß Walser. Kein Wunder, dass auch Branchenexperten dem Führungsstil und dem Konzept des Hoteliers Tribut zollen. Das erfolgreiche Gastro-Unternehmen der Familie Walser steht auf der Nominiertenliste für den Leaders Club Award 2007. Bereits mehrfach erhielt die Familie Walser den Tui Holly, einen Preis, der nach Angaben des Touristikkonzerns auf der größten Kundenumfrage der deutschen Tourismuswirtschaft beruht.

Hans J. Ballauff
Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2007/44, Seite 9

Die Kraft der Orte - Feng Shui und Geomantie


Meinungs- und Freizeitforscher sind sich einig: Wellnessgäste möchten sich körperlich und seelisch entspannen, Kraft tanken und sich verwöhnen lassen. Doch das kann der Urlauber nur dann, wenn er sich wohlfühlt.

Es ist eine der Grundaufgaben des Hoteliers, diesen Ansprüchen des immer erfahreneren Reisenden gerecht zu werden. Es erfordert ständiges Verbessern der Qualität, vom Personal, über Küche, Service und Housekeeping bis hin zur Behandlung im Spa. Alles sollte danach ausgerichtet sein, dem Gast dieses Wohlfühl-Erlebnis zu ermöglichen. Dieses wird von sichtbaren wie unsichtbaren Faktoren beeinflusst.

Soft bringt Energie

Zu den als Hardware bezeichneten, bewusst sichtbaren und beeinflussbaren Faktoren gehören hochwertige Möbel, Dekorationen und Inventar. Dazu kommt die sogenannte Software wie Persönlichkeit des Personals, hohe Angebotsqualität, harmonische Auswahl von Farbe, Musik und Raumduft. Hinzu kommen die unsichtbaren, schwer erfassbaren Faktoren wie Raumatmosphäre und -energie sowie Stimmung.

„Die Kenntnis der energetischen Schwingungen des Ortes und des Raumes an sich sind in unserem Kulturkreis weitestgehend in Vergessenheit geraten. Sie werden viel zu wenig unterstützend genutzt, damit der Gast sich wohlfühlt und sich dadurch die allgemeinen Erfolgschancen erhöhen“, sagt Bernd Traber, Experte für Geomantie und Baubiologie aus Tettnang am Bodensee. Mit Hilfe von Geomantie lassen sich diese Strukturen aufdecken. Idealerweise bereits vor Baubeginn. In Asien lassen sich Bauherren und Architekten die positiven beziehungsweise negativen Energien eines Ortes bestimmen, bevor sie überhaupt mit den Planungen beginnen.

Doch wie wirken diese Energien? „Die energetischen Schwingungen beginnen bereits, wenn der Kunde das Haus betritt“, erläutert Traber. In der Praxis sieht das so aus: Nach einem freundlichen Empfang bezieht der Gast sein Zimmer und das Wohlfühlen kann beginnen. „Er nimmt den Raum wahr, und sein Unterbewusstsein fährt die feinen Antennen aus und erspürt dadurch sehr schnell die Raumqualität. Es signalisiert sofort, ob wir uns in einem Ort wohlfühlen oder nicht“, so der Experte. Nur sein Bewusstsein hindere den Gast bisweilen daran, die feinen Signale zuzulassen. Spätestens nach der ersten Nacht, mit einem mehr oder weniger tiefen erholsamen Schlaf, melde sich die bewusste Wahrnehmung. Im Idealfall ist der Gast erholt erwacht, ausgeruht und damit zufrieden. Er genießt gut gelaunt, da erfrischt, die Wellnessabteilung und wandelt dort von einer Entspannungs-Erfahrung zur nächsten. „Mit diesem Übermaß an Erholung und Energie kann der Urlauber zu einem genussvollen Wiederholungstäter werden“, weiß Bernd Traber aus der Erfahrung mit seinem ersten Hotelkunden: Hotel Zur Bleiche Resort & Spa in Burg im Spreewald.

„Um dieses Sich-Wohlfühlen zu erreichen, sollten alle zur Verfügung stehenden Werkzeuge maximal genutzt werden. Neben den bekannten sichtbaren eben auch die unsichtbaren, energetischen und weitestgehend unbekannten Hilfsmittel“, erläutert Traber. Er nennt drei wichtige Komponenten: Geomantie, die Energie des Ortes, Baubiologie als technische Hygiene und Feng Shui, die Lehre der Raumatmosphäre.

Und das funktioniert so: Zu Beginn der Arbeit erfasst ein Experte für Geomantie durch klassisches Rutengehen separat einzelne Störfelder wie Wasseradern und Anomalien im Erdmagnetismus durch tektonische Unregelmäßigkeiten. Dadurch kann der Rutengeher den gesundheitsschädlichen, dem sogenannten geopathischen Einfluss ausweichen oder diesen zumindest reduzieren, so die Experten. Diese Störfelder können beispielsweise das Immunsystem erschöpfen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen und Gereiztheit verursachen. Im Spa bedeutet das: Der Gast kann keine echte Tiefenentspannung und somit auch kein nachhaltiges Erholungserlebnis erfahren. Aber anhand der Untersuchungsergebnisse lassen sich die Räume so planen, dass sie ihre jeweilige Funktion ohne negativen Einfluss erfüllen können.

Ein Geomant kann so dem Architekten aufzeigen, dass er den wichtigsten Raum, die Spa-Rezeption, nicht auf dem energetisch kritischsten Punkt plant. Denn dort wird direkt Umsatz generiert. Liegt beispielsweise diese Rezeption über einer Kreuzung von Wasseradern, so wird der Kunde unruhig, versucht diesem Einfluss zu entfliehen und geht. Die Chance auf eine erfolgreiche Buchung ist reduziert.

Die negativen Schwingungen wirken sich auch auf die Mitarbeiter aus: Sie erkranken zunehmend, und die Fluktuation steigt. Das kostet den Unternehmer Zeit, Geld und Erfolg. In einem energetisch positiven Behandlungszimmer hingegen kann sich der Gast entspannen, der Mitarbeiter bekommt Komplimente, das Trinkgeld fließt. Der Kunde ist zufrieden, lässt sich im Gespräch zu einem Produktkauf anleiten und kommt wieder. Das berichtet Bernd Traber aus der Praxis.

Der beste Zeitpunkt für die Erstellung eines geomantischen Profils liegt in der Planungsphase, also weit vor Baubeginn. Geomanten können jedoch auch beim bestehenden Bauwerk mit verschiedensten Maßnahmen eine gesunde Atmosphäre geschaffen. Für diesen Weg haben sich das Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen-Friedrichsruhe und das Relais & Châteaux Hotel Villa Hammerschmiede im Pfinztal entschieden. Angeregt durch einen Vortrag während eines Spa-Management-Seminars beauftragte die Hammerschmiede-Gastgeberin Annette Schwalbe den Architekten, die Baupläne für den Anbau des Wellnessbereiches nach einem geomantischen Profil zu erstellen.

„Wir haben den Ruhe- und Meditationsraum über positiv wirkenden Energiequellen geplant, um die Kraft des Ortes für die Entspannung zu nutzen“, erläutert die Geschäftsführerin der Villa Hammerschmiede. In der neuen Spa-Broschüre möchte sie das mit dem Zusatz „geomantisch geprüft“ kommunizieren. „Wir möchten den Gästen mitteilen, dass wir das Spa nicht nur auf dem Papier optimal geplant haben. Sie sollen spüren, dass sie auch nach einem Wochenend-Aufenthalt ein nachhaltiges Erholungserlebnis mit nach Hause nehmen“, sagt Annette Schwalbe.

Der Einsatz von baubiologischen Erkenntnissen ist ein weiterer Schritt, damit der Gast sich wohlfühlt. Die Experten berücksichtigen bei der Auswahl der Baustoffe und Ausstattungsmaterialien die Kriterien der Baubiologie. Dazu zählen lösungsmittelfreie Kleber und Farben, antistatische Textilien und abgeschirmte Elektrokabel, Netzfreischalter und strahlungsarme Elektrogeräte.

Die dritte erfolgssteigernde Komponente ist die Harmonielehre des Feng Shui. Die Gestaltung des Raumes ist die einzig sichtbare Komponente. Doch auch mit diesem Faktor wird der Gast unbewusst beeinflusst. Die Möblierung, die Wahl der Farben und Muster, die Beschaffenheit der Oberflächen und vieles mehr wird bereits zunehmend von Innenarchitekten nach den Regeln des Feng Shui eingesetzt
.

„Insbesondere im Spa haben wir das Bedürfnis nach Harmonie, die Seele baumeln lassen, nach Ruhe, kurz nach ,selfness. Dies kann ich beispielsweise durch absolute Pureness gestalterisch unterstützen“, sagt die Münchner Innenarchitektin Niki Szilagyi. „Wichtig ist, dass der Raum ein Rückgrat hat und die Proportionen den Grundgedanken widerspiegeln. Deshalb versuche ich optisch beispielsweise mit Hilfe von Kerzenleuchtern den Raum in entsprechende Bahnen zu lenken.“

Aber auch die tiefenpsychologischen Bedürfnisse des spärlich bekleideten Wellnessgastes erfordern einen sehr viel höheren Schutz. Dies wird in der Raumgestaltung und der Raumdimensionierung nach den Regeln des Feng Shui besonders berücksichtigt. Denn wenn der Raum zu groß ist, fühlt sich der Mensch unsicher. Stimmt aber die Raumgröße in den Proportionen, fühlt sich der Mensch geschützt. Daher ist es wichtig, Geborgenheit in der Wellnesslandschaft zu vermitteln – so wie es in fernöstlichen Spas praktiziert wird. Designer in Asien achten auf Symmetrien und Balancen, verwenden natürliche, unaufdringliche Materialien und bewusst eingesetzte Eyecatcher wie Kerzen und Pflanzen.

Nur wenn alle Faktoren berücksichtigt werden, wird sich der Gast wohlfühlen und zufrieden sein. „Knackpunkt ist dabei immer das schwächste Glied in der Kette. Es sollte daher das Ziel sein, keine Möglichkeit auszulassen, um diese drei Komponenten zum Wohle des Gastes zu berücksichtigen und zu nutzen“, rät Bernd Traber. „Denn durch die positiven energetischen Schwingungen maximieren sich die Erfolgschancen in Wellnessräumen, ebenso wie in Hotelzimmern.“

Erschienen in der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Ausgabe 2008/43, Seite 10 -Autorin Elke Bire - AHGZ Mitarbeiterin

Samstag, 20. Februar 2010

Qi-Mag Business Feng Shui für Ihr Unternehmen

Sie spüren, dass Sie etwas in Ihrem Unternehmen verändern sollten? Sie haben schon alles Ihnen Mögliche dafür getan, ohne nennenswerte Verbesserungen dabei erzielen zu können? Mit dem tiefgründigen und zeitgemäßen Qi-Mag Business Feng Shui können Sie den Erfolg Ihres Unternehmens steigern und langfristig sichern.

Unter Leitung von Dr. Jes Lim hat es sich das Qi-Mag-Institut zur Aufgabe gestellt, effektiv und genau auf die modernen Feng Shui-Herausforderungen eines Unternehmens eingehen zu können. Für Ihr Verständnis, wie und wo Feng Shui in Ihrem Unternehmen Unterstützung anbieten kann, wollen wir Ihnen hier einen ersten kurzen Einblick in einige der wichtigen Faktoren im Business Feng Shui geben.

Sitzposition des Chefs
Für kreativ arbeitende Menschen, Abteilungsleiter und Führungskräfte ist es absolut notwendig, dass sie eine gute Aussicht genießen, um mental und schöpferisch ihren Horizont zu erweitern. Andererseits besteht aber auch ein großes Bedürfnis nach Privatsphäre und Schutz vor äußeren Einflüssen. Wir empfehlen daher Menschen in Führungsposition dringend, ihren Arbeitsplatz energetisch korrekt zu positionieren, um wirklich führen zu können und nicht täglich unfruchtbaren Diskussionen mit ihren Angestellten ausgesetzt sein. Denn dazu kommt es automatisch, wenn man nicht in der Kommandoposition sitzt, sondern zum Beispiel die Sekretärin an dieser Stelle positioniert ist.

Eine solide Basis
Ein gutes Geschäftsgebäude sollte eine starke und solide Basisstruktur besitzen. Wenn die Kunden und die Öffentlichkeit diese starke Basis wahrnehmen, wird gleichzeitig deren Vertrauen und die Unterstützung durch sie gestärkt.

Ein offener Blick
Ihr Unternehmen sollte mit Weitblick ausgestattet sein, das heißt, dass ein weiter Blick vom Haupteingang und aus den Fenstern der Führungskräfte und Kreativen gewährleistet ist. Damit verstärken Sie Innovationskraft und gute Geschäfte; Sie und Ihre Angestellten werden offen für neue Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten.

Stabile Rückendeckung
Ihr Unternehmen sollte im Rücken gesichert sein, sodass Sie sowohl von innen als auch von außen unterstützt werden. Ein schwaches Backing steht im Feng Shui dafür, dass Ihr Unternehmen immer wieder mit Problemen mit Angestellten, mit Banken und auf dem Markt konfrontiert wird.

Störzonen & Elektrosmog
Stellen Sie sich einmal Wasser vor, das durch Felsbrocken hindurch einen steilen Berg hinunterfließt. Es wird als reißend betrachtet. Sobald es jedoch in einem mäandernden Flussbett fließen darf, wird es sanft und bringt dem Boden Fruchtbarkeit. Analog diesem Beispiel können zum Beispiel destruktives Verhalten und schwache Leistungskraft von Mitarbeitern dadurch verursacht werden, dass sie auf geopathischen Stressfeldern sitzen oder starkem Elektrosmog ausgesetzt sind. Dies schwächt nicht nur ihre Vitalität und Leistungsfähigkeit, sondern trägt auch unmittelbar dazu bei, sie zu verwirren und aus der Balance bringen. Besonders fatale Auswirkungen auf ein ganzes Unternehmen kann es haben, wenn Entscheidungsträger solche Sitzplätze haben!

Spitzenleistungen und Kreativität
Gebäude, die Kreativität und Spitzenleistung unterstützen, sollten so gestaltet werden, dass sie die schnell veränderlichen Markt- und Arbeitsbedingungen und Visionen der Menschen ausdrücken sowie ein optimales Feng Shui aufweisen. Ausgebildete Berater des Qi-Mag-Instituts arbeiten daher gern eng mit den ausführenden Architekten zusammen. Bei bestehenden Objekten beraten sie streng nach den energetischen Qi-Mag Feng Shui Richtlinien. Dr. Lims Lieblingsdevise ist: Für jedes Problem gibt es auch eine Lösung. So können die Qi-Mag Berater durch ihre langjährige Erfahrung im Business Feng Shui auf einen reichen Fundus an Abhilfen und Möglichkeiten zurückgreifen, immer mit dem Ziel höchster energetischer Effizienz mit geringst möglichem Aufwand. Ihre Qi-Mag Feng Shui Berater sind zusätzlich darauf spezialisiert, die Belastungen durch unterschiedliche Störzonen und geopathische Stressfelder aufzuspüren und neutralisieren.

Folgende Probleme eines Unternehmens können durch Feng Shui-Maßnahmen korrigiert werden:

Führungskrise
Mangel an Innovationen
Unproduktive Mitarbeiter
Häufige Arbeitsunfälle
Mobbing und Burnout
Hohe Krankenstände
Unnötige Rechtsstreitereien
Zu hohe Kosten
Niedrige Gewinne
Ladenlokal wird nicht wahrgenommen
Stammkundschaft baut sich nicht auf


Qi-Mag Business Feng Shui bietet Ihrem Unternehmen eine interessante und effektive Möglichkeit, durch bewusste äußere Veränderungen den Gesamterfolg zu unterstützen!

Inhalte einer Qi Mag Feng Shui-Beratung

Qi-Mag Feng Shui bedient sich in allen Details des klassischen Wissens um gutes Feng Shui und wendet dies in einer modernen und zeitgemäßen Form an - sowohl wenn es darum geht, neue Gebäude zu konzipieren, als auch wenn Bestehendes zum Wohle und Segen aller optimiert werden soll.

Wie wird im Qi-Mag Feng Shui gearbeitet?

Im Qi-Mag Feng Shui wird vom Großen ins Kleine gearbeitet. Dabei beachten Qi-Mag Feng Shui-Berater zuerst folgende Punkte:

Analyse des Landschafts-Feng Shui

Sitzt das Gebäude gut?
Hat es einen freien Blick nach vorne und eine gute, stabile Rückseite?
Wie wirkt die Gesamtform des Gebäudes?
Ist die Gebäude-Form ausgewogen oder vielleicht asymmetrisch? Gibt es Fehlbereiche?
Wie wirkt die Gesamtform des Grundstückes?
Gibt es so genannte energetische Angriffe aus der Nachbarschaft und Umgebung?
Wie stehen Nachbarhäuser, angrenzende Bäume, Masten, Straßen etc.?

Analyse der energetischen Gegebenheiten des Platzes

Sind natürliche geopathische Störfelder wie Wasseradern oder Erdverwerfungen vorhanden?
Gibt es menschengemachte geopathische Störfelder?
Sind Belastungen durch Elektro-Smog festzustellen?
Wirken energetische Belastungen aus der Umgebung auf das Gebäude ein?
Gibt es energetische Belastungen aus der Umgebung wie Krankenhäuser, Friedhöfe oder Autobahnen?

Sobald die optimale Sitzposition eines Hauses festgelegt wurde, werden Maßnahmen für alle weiteren aufgeführten Punkte festgelegt. Möglichst viele der Störeinflüsse werden durch geeignete Abhilfen behoben. Qi-Mag Feng Shui-Berater sind darauf spezialisiert, für fast jedes Problem eine Lösung zu finden: Bei beinahe jedem Objekt konnten bisher Optimierungen vorgenommen werden, sodass die Bewohner oder Mitarbeiter seit der Beratung gesünder, freier und glücklicher leben können.

Feinabstimmung mit klassischem Feng Shui

Nach der Bereinigung der oben aufgeführten eher massiven, groben Störeinflüsse bedient sich der Qi-Mag Feng Shui-Berater des klassischen Feng Shui, um die feinstofflichen Schwingungen auf den Menschen, die Zeitqualität und die Himmelsrichtungen abzustimmen. Hierbei sind die exakte Betrachtung der Eingangsenergie, die Kompassrichtungen, astrologische Gegebenheiten und die Raumenergien ebenso wichtig wie die individuellen Bedürfnisse der Menschen. All diese Aspekte werden in eine natürliche Balance gebracht, sodass die größtmögliche Harmonie und energetische Unterstützung der Bewohner durch das Objekt erreicht wird.

In welchen Feng Shui-Methoden ist ein qualifizierter Qi-Mag-Berater & Tao-Meister unterrichtet?

Die Praxis des Feng Shui umfasste im alten China Gebäudeanordnungen und Design, Formen und Landschaften, Erdformationen, unterirdisches Qi (Kraftplätze) und die Beurteilung des Qi einer Gegend. Qi-Mag Feng Shui umfasst daran angelehnt folgende Hauptinhalte, welche zur Ausbildung zum qualifizierten Qi-Mag-Berater & Tao-Meister gehören:

Vitale Energie und Sauerstoff
Landschafts-Feng Shui
Yin (weiblich) und Yang (männlich)
Die Energien der Fünf Elemente
Die Acht Lebenssituationen
Die acht Trigramme des frühen Himmels
Die Trigramme des Ost-West-Systems & Shan He (Erkennen der verschiedenen energetischen Bereiche im Haus)
Lo´Shu, astrologisches System (kosmische Einwirkungen / Zeitdimension)
Geomantie & Geobiologie (der Einfluss auf Sie durch Bodenenergien und Energien der Umgebung)
Gebäude-, Garten- und Parkanlagen
Städteplanung für mehr Wachstum


Wichtiger Hinweis:

Wenn Sie sich dazu entschieden haben, Ihr Zuhause einem Feng Shui-Berater anzuvertrauen, dann empfehlen wir Ihnen, den Berater sorgfältig auszuwählen, so wie Sie dies bei einem Arzt auch tun würden. Achten Sie dabei auf eine langjährige und intensive Ausbildung bei einem bekannten Lehrinstitut sowie regelmäßige Weiterbildungen. Sollten Sie das Gefühl haben, dass ein Berater seine Macht zu missbrauchen sucht, mit Angst und Manipulation arbeitet, empfehlen wir Ihnen, sofort den Berater zu wechseln. Eine qualifizierte Feng Shui-Beratung steht jenseits von einfachen innenarchitektonischen Tipps. Sie kann vielmehr tiefgreifende Veränderungen und Verbesserungen hervorrufen. Oftmals kommt man an einen Punkt, wo eine Öffnung für Neues entstehen kann. Dieser Prozess sollte von Ihrem Berater liebevoll unterstützt und begleitet werden.